Das islamische Regime destabilisiert den Nahen Osten und versucht, seinen Terrorismus auf andere Kontinente, darunter Lateinamerika, auszuweiten, sagt Gideon Sa’ar.
Iran
Bei einem außerplanmäßigen Treffen mit US-Präsident Donald Trump will der israelische Ministerpräsident sicherstellen, dass amerikanische Iran-Verhandlungen nicht nur das Atomprogramm, sondern auch Raketen und Irans regionale Achse adressieren.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon darüber, warum ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran derzeit unwahrscheinlich ist – und welche Signale die aktuelle Eskalation wirklich aussendet.
US-iranische Atomgespräche werden wieder aufgenommen – Trump und Vance betonen: Teheran wird niemals eine Atomwaffe erhalten.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn ein Regime freiwillig an seinem heiligsten Mythos rührt, dann steht es nicht vor einer diplomatischen Öffnung, sondern vor seinem eigenen Abgrund.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Netanjahus Warnung an Iran, die Ankunft von Steve Witkoff und die entscheidenden Tage vor möglichen Gesprächen.
Teherans islamistische Despoten sind nicht vertrauenswürdig, wenn es darum geht, Vereinbarungen einzuhalten. Ihnen eine Lebensader zuzuwerfen, die sie nutzen würden, um weiterhin Tod und Terror zu verbreiten, wäre ein schwerer Fehler.
Verteidigungsbeamte bestätigen, dass die nächste Generation der Luftabwehr gegen Hyperschallbedrohungen und Täuschungsgeschosse eingesetzt werden soll.
Unterdessen führte der Iran am Samstag Raketentests durch.
Teheran baut Bombenschutzräume und bereitet sein U-Bahn-System auf den Notbetrieb vor – in Erwartung eines möglichen US-Angriffs.



