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MitgliederZwischen Persien und Iran

Was kann uns das Buch Esther über die Gegenwart lehren?

Iran
Diesmal ist es komplizierter als im Buch Esther. Mitglieder der iranisch-jüdischen Gemeinde in Israel protestieren am 14. Februar 2026 in Tel Aviv zur Unterstützung des iranischen Volkes. Foto: Erik Marmor/Flash90

Hinweis: Der Artikel wurde vor Beginn der Operation „Brüllender Löwe“ geschrieben.

 

Das Purimfest hat mich dazu gebracht, über das Persien jener Zeit und den Iran von heute sowie deren Beziehungen zum jüdischen Volk und zum Staat Israel nachzudenken.

Im Buch Esther begegnen wir dem Persien zur Zeit des Königs Ahasveros. Ein mächtiges Reich, ein globales Zentrum der Macht, Kultur und Einflussnahme. Kein geografischer Randbereich, sondern das Herz der Welt.

In diesem Reich spielt sich eine scheinbar kleine, aber schmerzlich aufgeladene Geschichte ab. Der Versuch, ein ganzes Volk zu vernichten, nicht wegen Krieg oder Rebellion, sondern wegen seiner bloßen Existenz. Der versuchte Völkermord am jüdischen Volk.

Haman ist kein Militärführer und kein Eroberer. Er ist ein Ideologe.

„Es gibt ein bestimmtes Volk, das unter den Völkern in allen Provinzen deines Reiches verstreut und zerstreut ist; ihre Gesetze unterscheiden sich von denen aller anderen Völker…“ (Esther 3:8)

So beschreibt...

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Patrick Callahan

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