Nach fortgesetzten Waffenruhe-Verstößen griff die IDF Hisbollah-Infrastruktur im Südlibanon an und tötete im Gazastreifen einen Terroristen, der die gelbe Linie überschritten hatte.
Hamas
In der Nahostpolitik, wo Demokratie seltener ist als gute Laune, ist Unausweichlichkeit das funktionale Äquivalent von Zustimmung.
Trotz Waffenstillstand und internationalen Vorschlägen stellt die Terrororganisation ihre Regierungsgewalt wieder her, erhebt Steuern von Zivilisten und verstärkt ihren Einfluss auf die Gesellschaft.
Zweite Waffenruheverletzung binnen 24 Stunden unterstreicht die fragile Lage, während international bereits über die politische Zukunft Gazas beraten wird.
Israelische Streitkräfte haben einen Terroristen getötet, der nach Angaben der Armee gegen die seit Oktober geltende Gaza-Waffenruhe verstoßen hatte, indem er die vereinbarte Grenzlinie überschritt und sich israelischen Truppen näherte.
„Hamas entschied sich dafür, Waffen zu schmuggeln, um ein Massaker an Zivilisten zu verüben, statt der eigenen Bevölkerung zu helfen“, sagt ein Oberstleutnant.
Die Regierung kann sich nicht selbst untersuchen, aber ebenso wenig Institutionen, die ihr gegenüber voreingenommen sind. Die Geschichte wird ihr Urteil fällen; bis dahin sollte die Entscheidung den Wählern Israels überlassen bleiben.
Der israelische Ministerpräsident sagte Fox News, „es geht hier nicht darum, mit der Hamas zu verhandeln“, und fügte hinzu: „Ihre Aufgabe ist es, zu verschwinden.“
Ein internes Dokument von Hamas, das von der Organisation Ad Kan veröffentlicht wurde, zeigt nach Angaben der israelischen Recherchegruppe angebliche Erkenntnisse über die Lektionen aus dem Krieg und geplante zukünftige Angriffe.
Der Plan des US-Präsidenten über den Aufbau Gazas und der Umsiedlung der Bevölkerung scheint weiterhin ein Thema zu sein.



