„Jede Regierungsstruktur, die in Gaza ohne die Zerschlagung der Hamas errichtet wird, wäre eine Marionettenregierung“, erklärte die israelische NGO Ad Kan.
Hamas
Laut dem Wall Street Journal versorgt Israel bewaffnete Gruppen, die gegen die Hamas kämpfen, mit Waffen, Informationen und logistischer Unterstützung.
Verdächtiger soll Waffen und Munition für eine mutmaßliche Hamas-Struktur beschafft haben.
In Davos schwor der US-Präsident erneut militärische Maßnahmen, sollte die Hamas sich weigern, ihre Waffen abzugeben – doch nach monatelangen Drohungen ohne Folgen nimmt dies kaum jemand in Israel oder Gaza ernst.
Als Präsident Donald Trump das „Friedensgremium“ für Gaza ankündigte, war die Terrororganisation bereits dabei, sich neu aufzubauen.
Ein Großteil der internationalen Gemeinschaft klammert sich seit Jahren an die Fiktion, Hamas und Fatah seien unterschiedlich – dass Hamas unheilbar extremistisch sei, während Fatah, die die Palästinensische Autonomiebehörde dominiert, zwar fehlerhaft, aber pragmatisch handle.
Ein US-Beamter deutete an, dass eine „Außerdienststellung“ der schweren Waffen der Hamas – statt einer vollständigen Demilitarisierung – eine Option sein könnte.
„Hamas weiß genau, wie man Druck auf den Islamischen Dschihad ausübt – und tut es nicht.“
Die USA leiten die zweite Phase des Gaza-Friedensplans ein und knüpfen den weiteren Fortschritt an klare Bedingungen gegenüber der Hamas.
David Cunio wurde am 7. Oktober 2023 aus seinem Haus verschleppt. Was folgte, war nicht nur die Trennung von seiner Familie, sondern auch Monate voller Hunger, Angst und dem Kampf, in den Tunneln der Hamas die Hoffnung nicht zu verlieren.



