Eine brutale Fernsehserie erinnert uns an eine tiefere Wahrheit: Eine Seite muss besiegt werden.
Hamas
Die Welt steht kurz davor, denselben Fehler mit der Hamas zu begehen wie 2006 mit der Hisbollah im Libanon. Dennoch sind Fortschritte möglich, wenn die beteiligten Parteien aufpassen.
Zuletzt hat auch Aserbaidschan ausgeschlossen, eigene Soldaten in den Gazastreifen zu entsenden.
Während die IDF ihre Politik zur Rückführung der Leichen von Terroristen nach Gaza präzisiert, analysiert ein ehemaliger hochrangiger Shin-Bet-Beamter die Nachkriegsstrategie der Terrororganisation.
Obwohl die palästinensische Staatlichkeit weiterhin aussichtslos ist, dürfte der Plan der USA dazu führen, dass ein Teil des Küstengebiets in den Händen der Hamas bleibt und keine Ära des Friedens einläutet.
Der israelische Geheimdienst und seine europäischen Partner haben mehrere Terrorzellen der Hamas zerschlagen, die jüdische und israelische Ziele ins Visier genommen hatten. Dabei wurden Waffen entdeckt und Aktivisten festgenommen.
Der UN-Sicherheitsrat hat die US-Initiative zur Einrichtung einer internationalen Stabilisierungstruppe sowie zur Entmilitarisierung des Gazastreifens angenommen.
Weitreichende globale Entwicklungen – viele davon mit direkten Auswirkungen auf Israel – vollziehen sich weitgehend außerhalb des Blickfelds des Landes.
Ein geplanter 500-Millionen-Dollar-Stützpunkt der USA in der Nähe von Gaza wird in Frage gestellt, da außer der IDF niemand bereit ist, sich auf Kampfhandlungen mit der Hamas einzulassen.
Die Anführer der Clans im Gazastreifen stehen in ständigem Kontakt mit amerikanischen Vertretern, während Vorschläge bezüglich der in Rafah eingeschlossenen Hamas-Terroristen diskutiert werden.



