Mit „The Missing October 7th Files“ legt Israel zwei Jahre nach dem Hamas-Terroranschlag zentrale Dokumente offen – von handschriftlichen Befehlen bis zu islamischen Rechtsurteilen (Fatwas), die Mord religiös rechtfertigen sollten.
Gazastreifen
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die heute beginnenden Verhandlungen in Scharm al-Scheich und die Unterschiede zwischen Trumps Entwurf und früheren Friedensplänen.
Die Ausbeutung der Zivilbevölkerung durch die Hamas kennt keine Grenzen.
Stabschef Zamir warnt: Sollte die Diplomatie scheitern, ist die Armee bereit, die Kämpfe wieder aufzunehmen.
In einer idealen Welt bietet er dem palästinensischen Volk ein würdiges Ziel unter der Aufsicht einer erfahrenen Regierung, die keine frühere Loyalität gegenüber palästinensischen Terrorgruppen hat.
Das Büro des Ministerpräsidenten verdient Lob dafür, dass es die richtige Balance gefunden und den Ball zurück an die Hamas gespielt hat.
Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Die Abkommen der 1990er-Jahre haben bewiesen, dass bedingte Friedensrahmen, die vom guten Willen und der Kooperation der Palästinenser abhängen, Illusionen sind.
Fast zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober hofft Israel auf die Freilassung der Geiseln, ringt um innere Einheit und sieht sich gleichzeitig international isoliert.
Umfragen zeigen: Nach zwei Jahren Krieg wächst in der israelischen Gesellschaft der Wunsch nach einem Ende der Kämpfe – doch die Bedingungen sind umstritten.



