Kampagne appelliert an Biden, die israelische Souveränität nicht zu verletzen, und an Interimspremierminister Yair Lapid, nicht vor den Amerikanern zu kapitulieren.
Biden
Israels geschäftsführende Regierung sollte verlangen, dass der US-Präsident seinen Kurs ändert und sich seine Medaille auch verdient.
Ein Besuch von Einrichtungen der Palästinensischen Autonomiebehörde in Israels Hauptstadt wird den Friedensaussichten eher schaden als sie fördern.
Wenn es um Bidens Forderungen nach israelischen Zugeständnissen geht, sollte der israelische Premierminister Lapid das Verhalten früherer israelischer Premierminister studieren.
Analysten zufolge ist der Aufenthalt in Israel zweitrangig gegenüber dem Wunsch des US-Präsidenten, dass Saudi-Arabien zur Senkung der weltweiten Ölpreise beiträgt.
Wie üblich ist in Israel alles anders, denn eine neue Umfrage zeigt, dass Israel das einzige Land ist, das Trump lieber hat als Biden.
Egal, was die Palästinensische Autonomiebehörde sagt oder tut – egal, wie bösartig ihre Vertreter Amerika beschimpfen -, das Geld fließt munter weiter an sie.
Im Mittelpunkt der Reise stehen die Verbesserung der Beziehungen zu den Saudis und die Erhöhung der Ölversorgung. Doch diese verschmähten Verbündeten haben keinen Grund, einer Regierung zu vertrauen, die den Iran beschwichtigen will.
Als Gegenleistung für die Zusammenarbeit Saudi-Arabiens mit den USA drängen die USA verstärkt auf die Gründung eines Staates Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt.
Der Taylor Force Act verbietet die Finanzierung der Palästinenser durch die USA, solange sie die „Pay-for-Slay“ Politik fortsetzen, die Terroristen mit finanziellen Zuwendungen belohnt



