Israel beobachtet den Iran so genau, dass es mehr über das Atomprogramm wissen könnte als die Ayatollahs selbst.
Benjamin Netanjahu
Kurz: „In Österreich wurden Maßnahmen gegen den Antisemitismus getroffen, um so die Sicherheit unserer jüdischen Gemeinde sicherzustellen.“
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fliegt am heutigen Dienstag nach New York, trifft sich Mittwoch mit US-Präsident Trump und spricht am Donnerstag vor der Generalversammlung der UNO, nach Mahmud Abbas, dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde
1.000 Mitglieder der Falashmura-Gemeinde, die in Äthiopien leben und deren Kinder bereits in Israel sind, sollen nun nach Israel gebracht werden. Insgesamt warten noch 9000 Mitglieder der Falashmura-Gemeinde, ihren zionistischen Traum verwirklichen zu können.
„Die Leute merken, dass das Land auf einem aufsteigenden Ast ist, dass es gut ist, hier zu leben – so sind etwa 90% der Bürger zufrieden damit, hier zu leben“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während der Kabinettssitzung am Mittwoch.
Die „HaHadashot“ – Nachrichten meldeten gestern, dass auch der Sohn von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Jair, von der Polizei verdächtigt wird, an der unter dem Namen „Akte 4000“ bekannte Bestechungsaffäre zusammen mit Sara Netanjahu beteiligt gewesen zu sein.
Bei der Zeremonie zur Umbenennung des Negev-Kernforschungszentrums sagte Netanyahu: „Jeder, der uns verletzen möchte, wird verletzt.“ In Bezug auf den Syrien-Iran Deal: „Wir sind entschlossen, den militärischen Aufbau des Irans in Syrien zu verhindern, kein Abkommen wird uns dabei aufhalten.“
Der israelische Ministerpräsident hat eine Einladung der Generaldirektorin der UNESCO, Audray Azoulay, angenommen und wir am 26. September an einer Konfefenz gegen den Antisemitismus im Hauptqauartier der Vereinten Nationen in New York teilnehmen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu brach am Donnerstag zu einer Reise nach Litauen auf, wo er dem Gipfeltreffen der baltischen Staaten bewohnen wird. Vor seinem Abflug äußerte er sich auch zu weiteren aktuellen Themen.
ANALYSE: Die Weltmächte verurteilen die iranische Präsenz in Syrien, bestehen jedoch darauf, dass nichts unternommen werden kann, um diese Bedrohung für Israel zu beseitigen.



