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Zamir: IDF-Mission in Rafah ist gerecht und notwendig

Im Vorfeld des Pessachfestes – dem jüdischen Fest der Freiheit – betont Generalstabschef Zamir die moralische Verpflichtung: alle Geiseln heimzuholen, die Hamas zu besiegen und Israel Sicherheit zu bringen.

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IDF-Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir (rechts) bei einer Ortsbesichtigung und Lagebeurteilung im südlichen Gazastreifen am 8. April 2025. Foto: IDF.

Der Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), Generalleutnant Eyal Zamir, hat am Dienstag den südlichen Gazastreifen besucht. Er traf dort Soldaten der Golani-Brigade und der 188. Panzerbrigade sowie Kommandeure der 36. Division und des Südkommandos.

Im Gebiet des Morag-Korridors – einem Puffer zwischen Rafah und dem Zentrum des Gazastreifens – führte Zamir eine Lagebeurteilung durch. Die Operationen in dieser Zone sind Teil einer umfassenden Strategie, um die Hamas zur Freilassung der israelischen Geiseln zu zwingen und ihre operativen Netzwerke zu zerschlagen.

In seiner Ansprache an die Truppen betonte Zamir die Bedeutung ihrer Mission: „Ihr seid zurück im Gazastreifen, in Gebieten, in denen unsere Truppen zum ersten Mal operieren. Ich erwarte von euch, dass ihr die Rafah-Brigade der Hamas besiegt und überall, wo ihr kämpft, den Sieg erringt.“

Er lobte insbesondere die jüngsten Erfolge im Morag-Korridor: Die Einsätze hätten den Feind überrascht, zur Eliminierung Dutzender Terroristen geführt und zahlreiche Waffenlager offengelegt. Mit Blick auf das bevorstehende Pessach-Fest, das Fest der Freiheit, sagte Zamir: „Unsere Mission hier ist klar und gerecht: die Rückkehr aller Geiseln, der Sieg und die Zerschlagung der Hamas.“

Er würdigte außerdem die fortlaufenden Erfolge der 36. Division und des Südkommandos – sowohl in Gaza als auch an der Nordgrenze Israels.

Bodenoffensive und Luftangriffe ausgeweitet

Parallel zum Besuch des Generalstabschefs setzte die IDF ihre Bodenoffensive im Gazastreifen fort. Nach offiziellen Angaben wurden in den vergangenen 24 Stunden über 45 terrorbezogene Ziele durch die Luftwaffe angegriffen.

In Rafah intensivierte die 143. Division ihre Einsätze im Gebiet Tel al-Sultan, entdeckte Tunnelschächte und zerstörte unterirdische Infrastruktur. Die 36. Division führte ihre Operationen entlang des Morag-Korridors fort.

Im nördlichen Gazastreifen, im Viertel Shuja’iyya, zerstörte die 252. Division in Koordination mit der Luftwaffe ein Waffenlager und tötete mehrere Terroristen.

Die Angriffe wurden in enger Abstimmung mit dem Militärgeheimdienst, dem Südkommando und dem Inlandsgeheimdienst Shin Bet ausgeführt. Ziel waren unter anderem Raketenabschussrampen, Waffenproduktionsstätten und Terrorzellen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Zamir: IDF-Mission in Rafah ist gerecht und notwendig”

  1. Manfred Olszewski sagt:

    Weiterhin Shalom euch allen in ISRAEL HEUTE!

    Wir stehen weiterhin zu Netanjahu und wissen, wie schwer jede seiner und die Entscheidungen seiner Regierung sind: vor allem wegen der einmaligen und bewunderswerteh Rücksicht auf die armen Geiseln. Das Geheule um die Verhungernden in Gaza wird immer lauter in den offiziellen West-Nachrichten – aber fast kein Wort erwähnt, dass die Hamas im Überfluss lebt von den gestohlenen Lebensmitteln und die audgeblähten Zahlen der verhungerten Gaza-Zivilisten oder Geiseln nicht einmal das Internationale Rote Kreuz kontrollieren darf. In jedem Krieg gibt es Belagerungen mit Lebensmittel-Sperren von außen. Viel zu lange hat Israel mit Lebensmittel-Lieferungen extrem-human gezögert und überwiegend die Hamas damit gefüttert. Vor allem: das Sterbe- und Toten-Geheule geht an die genau verkehrte Adresse, denn der Krieg wäre heute noch zuende, wenn alle Geiseln und Hamaswaffen sofort an Israel übergeben würden. Das muss dringend weltweit gesagt, geschrieben und täglich immer wieder bekannt gemacht werden.

    Mit Veröffentlichung bin ich einverstanden! Manfred

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