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MitgliederWie definiert man „Mord“?

Es wäre ein schwarzer Tag für jede Demokratie, wenn Mord und Missbrauch nicht verurteilt würden – selbst wenn es sich um einen Nukba-Hamas-Terroristen handelt.

Mord
Foto: Shutterstock

Dieser Artikel erschien in der aktuellen September – Oktober – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Definitionen sind wichtig, weil sie moralische Grenzen und schützende Maßstäbe setzen. Eine Gesellschaft, die Definitionen beiläufig ändert, damit sie eigennützige Narrative stützen, wird schnell das Opfer von Lüge. Eine solche Gesellschaft glaubt Nachrichten, die nicht auf Fakten geprüft wurden. Sie beschäftigt Journalisten, deren Geschichten ausschließlich von ihrer persönlichen Perspektive abhängen. Die breite Masse wird von ihnen absichtlich oder unabsichtlich in die Irre geführt.

Ein deutliches Zeichen für den Niedergang der Meinungsfreiheit ist es, wenn die Gesellschaft die Bedeutung von Wörtern manipuliert. Zum Beispiel unterstellt man mit dem Ausdruck „homophob“ den Tatbestand unangemessener Ablehnung. Aber als jemand, der tatsächlich unter Anthropophobie (Angst vor Menschen) und Erythrophobie (Angst vor dem Erröten) gelitten hat, kann ich Ihnen guten Gewissens sagen, dass eine...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Wie definiert man „Mord“?”

  1. Joshua Schmiedel sagt:

    Super auf den Punkt gebracht!
    Die Unterscheidung zwischen Morden und Töten hatte ich als junger Christ lange Zeit nicht verstanden. Danke für die gute Erklärung! Unsere Gesellschaft steht in der Gefahr in Diskussionen aneinander vorbei zu reden, wenn wir nicht lernen den Worten eine klare Definition und Abgrenzung mitzugeben.

  2. Willi Weglehner sagt:

    Das fünfte Gebot heißt:Du sollst nicht morden.
    Es heißt nicht: Du sollst nicht töten.
    Die christliche Anschaung hat beides in einen Kochtopf geworfen.

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