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MitgliederTacheles mit Aviel – „Rache wird kalt serviert“

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Verzögerung der Reaktion des Iran und der Hisbollah gehört zum Plan und ist Teil einer Täuschung.

Schach
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah hält am 6. August 2024 in Beirut, Libanon, eine Ansprache während einer Gedenkfeier für den getöteten Hisbollah-KommandantenFuad Shukr. Shukr war am 30. Juli bei einem israelischen Angriff im Beiruter Stadtteil Haret Hreik getötet worden. EPA-EFE/WAEL HAMZEH.

„Die Rache wird kalt serviert“, schrieb die libanesische Zeitung Al-Mayadeen, die der Hisbollah nahesteht, um die Verzögerung der Hisbollah zu rechtfertigen. Kalt serviert, sobald die amerikanischen Truppen aus der Region verschwunden sind. Im Moment sind die amerikanischen Truppen in voller Stärke hier, um Israel zu schützen. In den letzten zehn Tagen haben wir mehrmals darüber gesprochen, wie schrecklich es ist, auf einen iranischen Raketenangriff zu warten, aber wir vergessen, dass die Iraner andere Spielregeln haben als wir und der Westen. Der Iran spielt sein Spiel im Nahen Osten, Schach. Ewiges Schach oder Dauerschach nennt man so ein endloses Spiel. Der Iran, der Schach erfunden hat, plant einen Zug und droht mit einem Mehrfrontenangriff auf Israel. Umgekehrt plant auch Israel einen Zug und droht mit einem schmerzhaften Gegenschlag. Darauf warten wir alle.

Hochrangige Vertreter der schiitischen Achse erklärten in den Medien, die Verzögerung der Reaktion sei nur eine taktische Entscheidung. Warum sollte man Israel jetzt angreifen, wo doch die USA eine noch...

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Patrick Callahan

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6 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – „Rache wird kalt serviert“”

  1. Kurt Schneiter sagt:

    Wann endlich merken die IsraelischenFührungsleute, dass nicht das hin und her, mal dies mal das, das ist ja ein gutes Geplänkel, mehr nicht und der Teufeel steht besser da, sondern endlich wirklich Gott mit ins „Boot“ nehmen?

  2. udin sagt:

    Aha, und wie sollen sie es anstellen „Gott mit ins ,Boot'“ nehmen? Soll der dann die Kriegsführung übernehmen oder auf den großen roten Knopf drücken?

  3. Jürgen Vogt sagt:

    Z: „…Der Iran, der Schach erfunden hat…ZE kann wenn ein Perser gewesen sein.
    Zauberlehrlings Meister Schillert W&er.

  4. Jürgen Vogt sagt:

    Schach Springer (D)Amen! Gorgez? [d´amour] in The Queen´s name just by the way: ,Para(dies)Psyche?‘
    Porto lindo Duero Trucker F↑(eis)!
    Zars²?koje selo
    FedEx, @blue∩News?
    Grün…∩schnitt S/schimmelt Pilze,
    zwar >aus den Augen<: Atemgift;
    die∙Lunge∙schädigend,∙kränkend?

  5. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Meine Frau ist in einem Israel-Gebetskreis und sie beten schon seit dem 7. Oktober für den Sieg Israels über seine Feinde. Kriege werden durch Anwendung von Macht gewonnen, nicht durch Beten! Wie wurde der zweite Weltkrieg beendet? Zwei Atombomben reichten…
    Wurden die Amerikaner je deshalb angeklagt?
    Noch Fragen?

  6. Uwe Janke sagt:

    Die Geschichte des EWIGEN mit seinem Volk, im 1. Testament, zeigt, dass immer wenn Israel sich auf Bündnisse – statt auf IHN – verlassen hat, am Ende verlassen da stand. Sobald Israel einig war: an einem Strang mit dem Ewigen „zog“, der Erfolg auf Israels Seite war. Das Eingreifen G“ttes kann man nicht erklären.
    Die Geschichte Israels mit G“tt muss „vorwärts“ gelebt, aber „rückwärts“ verstanden werden.
    Daher möge Israel sich wie ein Löwe verteidigen; zeigt der Hisbollah und dem Teufel wo der Haken hängt, an die man sie im Laufe der Weltgeschichte „abhängen“ wird.

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