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MitgliederTacheles mit Aviel –  Muslim aus Händen muslimischer Terroristen gerettet

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Gestern wurde Qaid Farhan Alkadi (52), Vater von elf Kindern, aus seiner Gefangenschaft im Gazastreifen befreit. Israelische Spezialeinheiten riskierten dafür ihr Leben, für einen muslimischen Bürger Israels. Versteht ihr, was ich sage?

Farhan Alkadi mit Angehörigen im Soroka Krankanhaus. Foto: Yossi Ifergan.

Die Befreiung des israelischen Beduinen ist den Feinden Israels und der Hamas ziemlich peinlich. Und warum? Weil es jüdische Soldaten waren, die eine muslimische Geisel aus den Händen muslimischer Terroristen im Gazastreifen befreit haben. Darüber hinaus wird der befreite Muslim im Krankenhaus von jüdischen Ärzten behandelt und vom jüdischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und Israels Staatspräsident Isaac Herzog begrüßt. Wie kann man so etwas in den arabischen Medien erklären, die ständig behaupten, Israel und die Juden seien der Teufel im Nahen Osten?

Der arabische Analyst Amjad Taha, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebt, schrieb: „Zuallererst ist dies ein Moment für alle im Nahen Osten, um zu feiern. Glückwunsch an Israel und an die Menschlichkeit. Zweitens zeigt dieses Bild eindrucksvoll die Realität – den ‚Apartheid‘-Staat Israel, in dem ein jüdischer Arzt einen arabisch-muslimischen Mann behandelt, der von den Hamas-ISIS-Terroristen in Gaza gefangen gehalten wird.“ Er fügte hinzu: „Israel schickte...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel –  Muslim aus Händen muslimischer Terroristen gerettet”

  1. Danny sagt:

    Wunderbar!

    Ich erlebe es auch immer wieder, wie begrenzt informiert manche Menschen über Israel sind. Man müsste im Grunde einfach nur im Internet eine LIVE CAM über die Straßen von Jerusalem oder Tel Aviv schauen. Man würde dort alles finden. Juden, Araber, Muslime, Christen…. ja, es gibt viele unterschiedliche Menschen in Israel und die meisten Leben gerne dort unter israelischer Führung. Diese Begebenheit heute beweist wieder einmal wie menschenfreundlich Israel ist und das kein Unterschied gemacht wird zwischen den Bürgern. Prima, weiter so! Außerdem freue ich mich über die Geisel die befreit worden ist, die 11 Kinder freuen sich mit Sicherheit ihren Vater wiederzuhaben. Möge Gott alle Geiseln befreien, Israel segnen und die Feinde beschämen!

  2. Matthias Pletz sagt:

    Es gibt nur eins zu dem Kommentar von Danny zu sagen: Ja, möge Gott alle Geiseln befreien, Israel segnen und alle Feinde Israels beschämen! Amen!

    Wunderbare Mail, Danny!

    Matitjahu

  3. Roland Kunz sagt:

    Aviel hat absolut Recht mit seiner Feststellung. Nach dem Lesen des Artikels habe ich kurz gegoogelt und festgestellt, dass der schweizerische öffentlich-rechtliche Radiosender SRF die Geiselbefreiung sogar zum Anlass nimmt, harsche Kritik an Israel zu üben:

    Es ist zum Fremdschämen. Diese ungerechte und lügenhafte Behandlung Israels durch die Medien beschleunigt den Niedergang des Westens. Die Aussage in 1. Mose, 12.3 ist wie ein Naturgesetz und behält seine Gültigkeit.

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