Freiheit, Gerechtigkeit und das Recht auf Existenz sind nicht verhandelbar. In einer Zeit, in der viele westliche Länder zögern, sich dem Bösen mutig entgegenzustellen, hat Israel gezeigt, dass es bereit ist, für seine Sicherheit einzustehen – auch wenn es dafür allein handeln muss. Dieser Schlag war nicht nur eine Antwort auf eine existenzielle Bedrohung, sondern ein Akt moralischer Klarheit gegen ein Regime, das seit Jahrzehnten Terror exportiert, zur Auslöschung Israels aufruft und den eigenen Bürgern grundlegende Rechte verweigert. Israel muss zuerst gefürchtet werden und weniger geliebt. Allein mit Liebe sind keine Feinde zu besiegen – das wäre schön, ist aber nicht real. Nicht politisch und nicht biblisch.
In der Tat beschreibt die Bibel mehrfach, dass Furcht vor Israel – besser gesagt vor dem Gott Israels – eine Voraussetzung für die Sicherheit des Volkes war. In vielen biblischen Erzählungen ist nicht die Sympathie der Völker, sondern ihre Furcht vor dem Eingreifen Gottes entscheidend. Israel wurde sicher, wenn die Feinde wussten: Wer Israel angreift, greift Gottes Hand an. Die Feinde mussten Respekt...
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Hallo Freunde
Dies kein Kommentar, sondern eine Beschwerde. Am 29.5.2025 habe ich SFr.82
per E-Banking einbezahlt, das heisst unser Abonnement erneuert, und trotzdem erhalte ich die News nicht. Bitte bitte macht das in Ordnung. Dies ist nicht die erste Mail die ich an euch schreibe, ich weiss nicht mehr, was ich noch machen kann.
Freundliche Grüsse
Johannes und Myrtha Schumacher
Binzackerstrasse 14
8620 Wetzikon / Schweiz
Ob die Kommentarseiten, in dem „Zustand“ in der die Redaktion z.Z. noch ist, gelesen werden können, ist vielleicht ungewiss.
Bitte nicht verzweifeln, in Israel ist immer noch absoluter Ausnahme Zustand.
Es ist immer noch Kriegsgefahr.
Sonst geht auch, hoffentlich: @Redaktion
Hoffentlich habe ich weiterhelfen können.
Shabbat Shalom aus Buchholz /Nordheide, ihr Lieben.
Sehr passend dazu: Esther 9, 2- 3:
Da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in sämtlichen Provinzen des Königs Ahasveros, um Hand an die zu legen, die nach ihrem Verderben trachteten, und niemand konnte ihnen widerstehen; denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen.
Auch alle Fürsten der Provinzen und die Satrapen und Statthalter und die Beamten des Königs unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordechai war auf sie gefallen.
Shalom aus Deutschland, Manfred Knautz
Zweites Schreiben, ohne (at):
Schreibe mal an: info(at)israeltoday.co.il Ob die Kommentarseiten, in dem „Zustand“ in der die Redaktion z.Z. noch ist, gelesen werden können, ist vielleicht ungewiss. Bitte nicht verzweifeln, in Israel ist immer noch absoluter Ausnahme Zustand. Es ist immer noch Kriegsgefahr. Sonst geht auch, hoffentlich: (at)Redaktion Hoffentlich habe ich weiterhelfen können. Shabbat Shalom aus Buchholz /Nordheide, ihr Lieben.