Die Sunniten opfern ihre eigenen Leute im Gazastreifen, um die Schiiten im Islam zufriedenzustellen, die nicht ihre Glaubensbrüder sind. Aber wenn es um Geld geht – sehr viel Geld – spielt man auch mit dem Teufel. Für die IS-Dschihadisten sind sowohl die Schiiten als auch Israel Teufel. Die Hamas-Terroristen haben zwischen den beiden Teufeln gewählt – sie arbeiten mit dem einen zusammen, um den anderen Teufel in die Hölle zu schicken. Das verstehen nicht einmal die IS-Dschihadisten.
Die Führung der IS-Dschihadisten, die im Irak und in Syrien sitzt, hat jetzt das Hamas-Regime im Gazastreifen scharf kritisiert, weil Hamas mit der iranischen Widerstandsachse kooperiert. „Die Perser haben die Palästinenser auf dem Schlachtfeld allein gelassen“, sagte vor wenigen Tagen der Sprecher der IS-Dschihadisten, Abu Hudhayfah Al-Ansari. Nicht einmal ihre sunnitischen Glaubensbrüder im Islam verstehen die Allianz zwischen den sunnitischen Hamas-Terroristen im Gazastreifen und dem schiitischen Ajatollah-Regime in Teheran. Sunniten und Schiiten hassen sich und betrachten sich gegenseitig als Gotteslästerer.
Seit Beginn des Krieges im Oktober vergleicht die israelische Regierung die Hamas mit den IS-Dschihadisten. Beide sind sunnitische Muslime, aber die einen kooperieren mit Schiiten und die anderen schlachten Schiiten ab, wann immer sie können. Aber beide – IS und Hamas – sind grausame Terrororganisationen, die weder Gnade noch Barmherzigkeit kennen.

„Der Monotheismus ist das Ziel, der Dschihad der Weg. Der Krieg gegen die Juden wird nicht mit einer Ein- oder Zwei-Staaten-Lösung enden, wie die Nationalisten glauben. Es ist ein religiös-ideologischer Krieg, der so lange dauern wird, bis wir ihren Antichristen unter der Fahne des Propheten Allah töten. Wir intensivieren unsere Pläne und diversifizieren unsere Operationen“, sagte Abu Hudhayfah Al-Ansari in seiner jüngsten Rede am 4. Januar. „Sprengt sie mit Sprengstoff in die Luft, verbrennt sie mit Brandbomben, erschießt sie mit Kugeln, schlachtet sie mit Messern und überrollt sie mit Bussen.“ Damit lobte der Redner zwar das Morden und Abschlachten von Juden, von wem auch immer. Andererseits kritisierte er aber die Allianz mit den Schiiten. Nicht nur das, der IS-Sprecher bezeichnet den Jesus und Messias der Bibel als den Antichristen, den sie töten wollen. Diese Kräfte bestimmen die Politik und ziehen den Nahen Osten in den Abgrund.
In the meantime, the Islamic State (IS) is back in the news.
In a 30-minute recording titled, “And kill them wherever you find them,” Abu Hudhayfah al-Ansari, instructed terrorist cells to strike Israeli and Jewish targets across the United States and Europe, including… pic.twitter.com/jULfjMCx5T
— Yasmina (@yasminalombaert) January 9, 2024
„Wenn die palästinensischen Parteien im Schoß des Iran sitzen und sich als Teil der ‚Achse des Widerstandes‘ oder als Kämpfer auf der ‚Straße nach Jerusalem‘ sehen, beginnen die Probleme der palästinensischen Bewohner des Gazastreifens. Sie loben die Iraner und ihre Armeen im Libanon und in Syrien, aber diese haben die Palästinenser auf dem Schlachtfeld allein gelassen. Sie (die Hamas) opfern ihr eigenes Volk auf dem Altar der persischen Ambitionen“, so Abu Hudhayfah Al-Ansari. Für die IS-Dschihadisten sind die Iraner nicht einmal Schiiten oder Muslime, sondern Perser – keine Muslime. Es ist die gleiche Terminologie wie gegenüber den Christen, das christliche Abendland wird von den IS-Dschihadisten als Kreuzritter bezeichnet. Damit erinnern sie die westliche Welt daran, wie grausam die christlichen Kreuzritter in der Geschichte die Muslime im Heiligen Land abgeschlachtet haben.

Die Beziehungen zwischen den salafistischen IS-Dschihadisten und der Hamas im Gazastreifen sind seit jeher angespannt, da das Hamas-Regime oft die Augen vor den ISIS-Aktivitäten im Gazastreifen verschließt und mit ISIS verbundene salafistische Terrorgruppen im Gazastreifen gewaltsam unterdrückt. Das IS-Kalifat und seine Dschihadisten leugnen jede Äußerung nationaler Ansichten, was zu einer ideologischen Kluft zwischen den IS-Dschihadisten und der Hamas führt, aber es ist selten, dass IS-Dschihadisten so deutlich gegen ihre terroristischen Geschwister sprechen, nur weil diese mit dem Teufel, den Schiiten im Iran, verbündet sind.
Der Nahe Osten hat seine eigenen Regeln und seine eigene Terminologie, und Israel muss sich dringend an dieses skrupellose und brutale Umfeld anpassen, ohne seine biblische Menschlichkeit zu verlieren. Das sind einfache Worte, aber in der Praxis nicht leicht umzusetzen. Seit dem 7. Oktober verstehen die meisten Menschen im Land, dass Israel mit dem alten Konzept seine Abschreckungsstrategie im Nahen Osten verloren hat, und das verdankt Israel der westlichen Menschlichkeit, die Israels Hände in der Politik gefesselt und schließlich geformt hat. Die Sunniten in Gaza sind bereit, mit dem schiitischen Teufel in Teheran zusammenzuarbeiten, um den anderen „Teufel“ in Jerusalem zu vernichten.





Hier besteht die Möglichkeit für die israelischen und amerikanischen Geheimdienste so zu agieren, daß diese islamistischen Horden (wie Orks oder andere Monster aus dem Herr der Ringe – man sieht es auf allen Fotos hier im Bericht) sich gegenseitig vernichten!
Der Herr Jesus wird den Islam und seine Anhänger wie lästige Insekten zertreten!
Der Herr Jesus wird weder den Islam und seine Anhänger wie lästige Insekten zertreten!