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Sullivan in Jerusalem führt zum Baustopp

Viele Israelis sind wütend darüber, dass eine starke rechtsgerichtete Regierung sich dem amerikanischen Druck in Bezug auf Jerusalem so leicht beugt.

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Die Bauarbeiten in bestimmten sensiblen Teilen Jerusalems werden auf amerikanischen Druck hin gestoppt Foto: Nati Shohat/Flash90

Israel hat ein Wohnungsbauprojekt in Jerusalem vorübergehend eingefroren, nachdem die Amerikaner erklärt hatten, der Zeitpunkt der Genehmigung würde den zu Besuch weilenden nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, in Verlegenheit bringen.

Die Jerusalemer Stadtverwaltung sollte diese Woche den Bau von 100 neuen Wohneinheiten im Viertel Nof Zion im Osten der Stadt genehmigen, das die Palästinenser als ihre künftige Hauptstadt beanspruchen.

Channel 12 News berichtete, die US-Botschaft habe Israel gebeten, die Angelegenheit zu verschieben und nicht zu genehmigen, was die Welt als „jüdisches Siedlerprojekt“ ansieht, während Jake Sullivan in Jerusalem verweilt.

Sullivans Chef, Präsident Joe Biden, war peinlich berührt und anschließend wütend, als Israel kurz vor seinem Besuch als Vizepräsident im Jahr 2010 den Bau von 1.600 Wohneinheiten in einem anderen Viertel im Osten Jerusalems genehmigte.

Die Biden-Administration hat erklärt, die Bemühungen der neuen rechtsgerichteten israelischen Regierung zu bekämpfen, die darauf abzielen, den Einfluss des jüdischen Staates auf Jerusalem und das biblische Kernland von Judäa und Samaria zu stärken.

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Sullivan in Jerusalem führt zum Baustopp”

  1. marie.luise.notar sagt:

    Gottes Plan für Israel ist oder wäre eigentlich, dass sie sich auf keine menschlichen Verbündeten einlassen, sondern mit Haut und Haar auf Gottes Hilfe vertrauen und entsprechend seinen Geboten, Schriften und co agieren…
    DA dem aber NICHT so ist, sind das die Konsequenzen…irgend jemand von den Verbündeten hat immer andere Wünsche, Anordnungen und co. Und allen Recht getan funktioniert sowieso nicht…somit hat sich Israel auf diverse Schlingerkurse einzustellen.

  2. hdfuerst sagt:

    Ich sehe, dass die „Schlingerkurse“ Israels vorbei sind. Die Mehrheit, die die Parteien der neuen Regierung gewählt hat, sind im Glauben gestärkt worden. Sie sollen auch von allen Nationen, bei denen sie auch im Glauben an den wahren Gott gestärkt wurden, unterstützt werden.

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