Überall, wo Hamas-Terroristen am 7. Oktober zuschlugen – auf der Musikparty in der Nähe des Kibbuz Re’im, in den Militärbasen entlang der Grenze zum Gazastreifen und in einem Kibbuz nach dem anderen – vergewaltigten sie Frauen, berichtete die New York Times am Donnerstag unter Berufung auf israelische Beamte.
Eine umfassende, zweimonatige Untersuchung der Times ergab, dass diese Angriffe auf Frauen keine zufälligen, isolierten Vorfälle waren, sondern Teil eines größeren Musters geschlechtsspezifischer Gewalt durch die Hamas. Monatelang hatten israelische Aktivisten den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und die UN-Frauenorganisation scharf dafür kritisiert, dass sie die Missbrauchsvorwürfe erst Wochen nach dem Angriff anerkannt hatten.
Siehe dazu: UN-Frauenorganisation ignoriert das Leid der israelischen Frauen
Journalisten der New York Times haben nicht weniger als sieben Orte ausfindig gemacht, an denen israelische Frauen und Mädchen nachweislich sexuell missbraucht oder verstümmelt wurden. Die Journalisten von Israel Hayom berichteten über viele zutiefst erschütternde Aussagen von Opfern und visuelle Dokumentationen dieser Kriegsverbrechen.
Ein Foto zeigt die Leiche einer Frau, die mit Dutzenden von Nägeln geschändet wurde, die durch ihre Oberschenkel und ihren Genitalbereich getrieben wurden. Israelische Militäraufnahmen zeigten zwei tote IDF-Soldatinnen, die offensichtlich durch Schüsse direkt in die Vagina getötet wurden. Ein Zeuge berichtete gegenüber Journalisten, dass ein Hamas-Kämpfer eine israelische Frau vergewaltigt habe, während ein anderer dem Opfer die Brust abgeschnitten habe.
Zuerst veröffentlicht von Israel Hayom.




