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MitgliederNeue Technologie lässt weit in die Vergangenheit schauen

Die „Schriftrollen von Qumran“ können seit 1965 im Jerusalemer Israel Museum im Schrein des Buches bewundert werden.

Fotolaboarant Shay Halecy am Computer
Foto: Dov Eilon

Doch neben den größeren Fragmenten wurden auch tausende zum Teil winzige Partikel von Schriften gefunden. Sie sind in schlechterem Zustand und wurden unsortiert aufbewahrt.

Die Israelische Altertumsbehörde (IAA) legte nun ein Digitalisierungsprojekt auf, in dem jedes noch so kleine Fragment eingescannt wird. Die Technologie wurde von der NASA entwickelt, sie macht Dinge sichtbar, die das menschliche Auge nicht wahrnimmt. Oren Ableman von der Altertumsbehörde entdeckte auf vielen kleinen Fragmenten Spuren von Inschriften und konnte sogar einige den verschiedenen Schriftrollen zuordnen. Auf einem Stück konnte er Spuren von Tinte nachweisen.

Israel Heute war in den Labors der Altertumsbehörde und durfte Schriftrollen-Fragmente aus der Nähe dokumentieren. Oren Ableman erläuterte dabei, wie die bislang nicht öffentlich...

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Patrick Callahan

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