Esau hat die Nase voll von diesem Bruder, der ihm ständig in die Quere kommt. Esaus Wut ist so groß, dass Jakob sich gezwungen sieht, den Rat seiner Mutter Rebekka zu befolgen und von zu Hause wegzugehen. Sie schickt ihn nach Haran zu ihrem Bruder Laban. Auf dem Weg dorthin hält Jakob Rast. Er legt sich schlafen und hat einen Traum.
„Und siehe, eine Leiter stand auf der Erde …“[1]
DAS GELÜBDE
Jakob ist sehr aufgeregt über den Traum, in dem ihm Frieden, Sicherheit, Schutz und Segen versprochen werden. Aber als er aufwacht, sagt er zu Gott:
„Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wenn Gott mit mir sein wird und mich behüten wird auf dieser Reise, die ich reise, und mir Brot zu essen geben wird und Kleider anzuziehen, sodass ich in Frieden wieder in meines Vaters Haus komme, so soll der HERR mein Gott sein. Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus...
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