Das israelische Sicherheitskabinett sollte am Donnerstag zusammentreten, um über einen Vorschlag abzustimmen, der den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Yoav Galant ermächtigen soll, die Reaktion des Landes auf den iranischen Raketenangriff der vergangenen Woche festzulegen.
Für den zweiten direkten Angriff Teherans auf den jüdischen Staat, bei dem am Abend des 1. Oktober in zwei Wellen mehr als 180 ballistische Raketen abgefeuert wurden, kündigte Jerusalem scharfe Vergeltung an.
Die israelische Armee schoss mit Unterstützung der USA und Jordaniens die meisten Raketen ab. Das einzige Opfer des Angriffs war ein Palästinenser aus Gaza, der in der Nähe von Jericho im Jordantal von Raketenteilen getroffen wurde.
Am Mittwoch sagte Galant, dass Israels Reaktion „stark, präzise und vor allem überraschend“ sein werde und fügte hinzu, dass das islamische Regime „nicht verstehen wird, was passiert ist und wie es passiert ist“.
Bei einem Besuch der Einheit 9900 des israelischen Nachrichtendienstes der israelischen Armee, die für die Sammlung visueller Informationen zuständig ist, sagte Galant auch, dass der iranische Angriff zwar „aggressiv“ gewesen sei, die Raketen aber „versagt haben, weil sie nicht präzise waren“.
Er fügte hinzu: „Die Luftwaffe blieb unversehrt – alle Start- und Landebahnen sind einsatzbereit, unsere Aktivitäten gehen weiter, kein Flugzeug wurde beschädigt, kein Soldat oder Zivilist verletzt.
Andererseits sagte er: „Wenn wir uns Ihre Fähigkeiten ansehen, die Fähigkeiten der IDF, des Nachrichtendienstes, der Luftwaffe und des gesamten [Sicherheits-] Apparates – Sie sind präzise und schlagkräftig. So wie wir es bisher in diesem Krieg und auf allen Kriegsschauplätzen gezeigt haben: Wer Israel angreift, zahlt einen Preis“.
Ebenfalls am Mittwoch führten Netanyahu und US-Präsident Joe Biden ihr erstes Gespräch seit dem 21. August.
Vizepräsidentin Kamala Harris, die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, nahm an dem Gespräch teil, bei dem Biden „sein uneingeschränktes Engagement für die Sicherheit Israels bekräftigte“ und „den iranischen Raketenangriff auf Israel am 1. Oktober unmissverständlich verurteilte“, wie es in einer Mitteilung des Weißen Hauses zu dem Gespräch heißt.





Man sieht, dass Bibi noch immer mit Biden spricht, obwohl der ihn, gem. Aussagen direkt betroffenen, hinter verschl. Türen Böse und Hur…….. nennt. Das zeigt Grösse!