Das heutige Video führt uns in den Norden und zeigt uns die Stadt Safed. Wir nennen sie „Tzfat“. Safed ist bekannt als die Hauptstadt der jüdischen Mystik der Vergangenheit und Gegenwart.
Israel
Heute früh war es wieder etwas wärmer, als ich in Jerusalem aus dem Bus stieg. Gegen 2 Uhr früh beendete die Knesset ihre Marathon-Sitzung. Um Ruhe zu haben, soll Netanjahu Champagner für seine Frau besorgt haben. Eine Mutter wartet auf die Genehmigung lebenswichtiger Medikamente für ihre Kinder. Das sind nur einige der heutigen Schlagzeilen, die heute auf den Titelseiten der Zeitungen veröffentlicht wurden.
Die Zeitung Jediot Achronot berichtete heute (Mittwoch), dass ein geplanter Bahnhof nahe der Klagemauer nach dem Namen von US-Präsident Donald Trump benannt werden soll. Damit möchte sich Israel bei Donald Trump für seine Jerusalem-Erklärung bedanken, die amerikanische Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt von Israel.
Palästinenserchef Mahmud Abbas hat mit Bassam Tamimi telefoniert und ihn für seine Tochter Ahed gelobt, die vor einigen Tagen vor laufender Kamera israelische Soldaten provoziert und geschlagen hatte.
In der letzten Zeit redet man bei uns sehr viel über die Lage des See Genezareth, der Wasserpegel ist auf seinem niedrigsten Stand seit 10 Jahren. Aber auch dem Toten Meer geht es nicht gut, es stirbt.
Das heutige Video zeig uns wunderbare Aufnahmen von Ein Karem. Ein Karem ist heute ein Teil von Jerusalem. Nach christlicher Tradition soll dort Johannes der Täufer geboren worden sein.
Weihnachten ist vorbei, nun beginnt auch bei Ihnen wieder der Alltag. Ein Streik an Israels Schulen konnte im letzten Moment verhindert werden, in der Knesset wird man sich mit dem Shabbat und der Todesstrafe für Terroristen befassen. Dies sind nur einige der Themen, über die hier in Israel heute gesprochen werden wird. Draußen scheint die Sonne, der Regen ist verschwunden.
Wie immer zu Weihnachten behaupten palästinensische Führer, dass Jesus einer von ihnen war.
Die Jerusalem-Erklärung von US-Präsident Donald Trump scheint einen Domino-Effekt ausgelöst zu haben, weitere Länder blicken in Richtung Jerusalem, um ihre Botschaften dorthin zu verlegen.



