US-Vizepräsident Mike Pence ist gestern Abend zu einem zweitägigen Besuch in Israel eingetroffen. Am Flughafen wurde er von Tourismusminister Yarin Levin empfangen. Heute früh wurde er dann von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in seinem Amtssitz feierlich begrüsst. Am Mittag wird er in der Knesset eine Rede halten.
Israel
Das heutige Video führt uns in den Negev und an das Tote Meer. Nach wunderschönen Aufnahmen der Wüste und des Toten Meeres sehen wir einen verlassenen Ort, den jeder Israeli geliebt hat. Sinklöcher haben den Menschen von dort vertrieben.
Die Jerusalemer müssen sich auf zwei schwere Tage einstellen, die Stadt gleicht einer Festung, sehr viele Strassen im Zentrum werden gesperrt sein. Grund dafür ist der Besuch des amerikanischen Vizepräsidenten Mike Pence, der gestern Abend in Israel eingetroffen ist. Das Wetter: Noch scheint die Sonne, ab morgen kommt der Regen wieder.
Dr. Khalil Shikaki, der Direktor des Palästinensischen Zentrums für Politik und Umfragen, hat kurz nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA eine interessante Umfrage unter Palästinensern durchgeführt. Allerdings mögen dabei teilweise auch die falschen Fragen gestellt worden sein.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich am Samstagabend bei den USA für ihre Bemühungen, die Krise zwischen Israel und Jordanien zu beenden, bedankt.
Seit der Verabschiedung des sogenannten Supermarkt-Gesetzes ist der Kampf um den Shabbat wieder neu entfacht. Innenminister Deri ist verärgert über Verteidigungsminister Lieberman. „Ich bin fertig mit ihm“, sagte er.
Das heutige Video zeigt uns Eindrücke von Israel aus der Luft. Es gibt eindrucksvolle Aufnahmen aus den Städten Jerusalem, Tel Aviv und Eilat und dem Kloster bei Latrun. Dazwischen sehen wir Bilder der wunderschönen Landschaften dieses kleinen, grossen Landes.
Nach dem stürmischen Freitag hatten wir gestern einen recht angenehmen Shabbat ohne Sturm und Regen. Ein paar Worte über mehrere Demonstrationen in Tel Aviv und Ashdod, gegen die Korruption, für die Regierung, gegen die Ausweisung von Asylbewerbern und gegen die Schließung von Geschäften am Shabbat. Und natürlich das Wetter für heute in Israel. Der Regen macht Pause.
Mehr als 7000 Pilger besuchten gestern die Taufstätte Quasr el Yahud bei Jericho nördlich des Toten Meeres, dem Ort, wo Johannes der Täufer vor 2000 Jahren Jesus getauft haben soll.



