Ein arabischer Busfahrer, der gerade israelische Soldaten abgesetzt hatte, soll Berichten zufolge gesagt haben, dass der gestrige Raketenbeschuss auf den Bus gezeigt habe, dass „Gott die Juden liebt“.
Israel
Das Sicherheitskabinett hat sich heute früh über die weiteren Schritte im Kampf gegen die Hamas beraten. Die Vereinten Nationen und Ägypten bemühen sich, einen Waffenstillstand zu erreichen. Mehr als 400 Raketen wurden seit gestern auf Israel abgefeuert.
Am Dienstagvormittag vor einer Woche ist Ludwig Schneider im Kibbuz Einat begraben worden. Hunderte Menschen aus dem In- und Ausland begleiteten ihn auf seinem letzten Weg.
Ob Feuerdrachen, Terrorballons oder seit gestern vermehrte Raketenangriffe – der Süden kommt nicht zur Ruhe. Helfen Sie den Süden wieder aufzubauen mit unserer Aktion Agrarhilfe „Darom Adom” – Setzen Sie ein Zeichen!
Eine Stadt, die besonders von den letzten Raketenangriffen aus dem Gazastreifen betroffen ist, ist Ashkelon. Die Stadt befindet sich nur wenige Kilometer vom nördlichen Gazastreifen entfernt. Der Jachthafen der Stadt, Ashkelon Marina genannt und Thema des heutigen Videos, wo gestern eine der Raketen runtergegangen ist, gilt als der grösste Jachthafen-Komplex des Nahen Ostens.
Ich weiß gar nicht, wo ich heute anfangen soll. Normalerweise hätte ich ein paar Worte über die Stichwahlen zum Bürgermeister geschrieben, die heute hier in Jerusalem und vielen anderen Städten und Landkreisen stattfinden. Aber die Realität ist anders. Im Süden regnet es Raketen.
Seit gestern Nachmittag ist der Süden Israels unter intensiven Beschuss aus dem Gazastreifen. Direkte Einschläge in den Städten Ashkelon, Sderot und Netivot. In Ashkelon kam nach einem Raketeneinschlag in ein Wohnhaus ein 40-jähriger Araber aus Hebron ums Leben, eine Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Ein 19 Jahre alter Soldat wurde durch eine Rakete gegen Panzer lebensgefährlich verletzt, die von Terroristen aus dem Gazastreifen auf einen Bus geschossen wurde. Am frühen Morgen wurde der Raketenbeschuss fortgesetzt.
Die Operation des Sonderkommandos der israelischen Armee gestern Abend innerhalb des Gazastreifens sei nicht für die gezielte Tötung des Hamas-Führers geplant gewesen, erklärte ein Armeesprecher.
Der Name des gestern bei einem Schusswechsel mit der Hamas ums Leben gekommenen israelischen Offiziers wird aus Sicherheitsgründen geheimgehalten werden. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Staatspräsident Reuven Rivlin sagte, er sei traurig und schockiert vom Tod des Offiziers.



