Name des Offiziers bleibt geheim

Der Name des gestern bei einem Schusswechsel mit der Hamas ums Leben gekommenen israelischen Offiziers wird aus Sicherheitsgründen geheimgehalten werden. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Staatspräsident Reuven Rivlin sagte, er sei traurig und schockiert vom Tod des Offiziers.

Die Familie des bei einem Schusswechsel mit der Hamas getöteten israelischen Offiziers wurde gestern über den schweren Vorfall und den Verlust informiert, dennoch wird der Name aus Sicherheitsgründen weiterhin geheimgehalten werden. Er wurde lediglich als Oberstleutnant M. bezeichnet. Der 41 Jahre alte Offizier hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

„Das israelische Volk hat einen großen Kämpfer verloren, dessen Leistungen für die Sicherheit des Staates für viele Jahre geheim bleiben werden. Von tiefstem Herzen möchte ich der Familie mein Beileid aussprechen und dem Verwindeten eine schnelle Genesung“, schrieb Verteidigungsminister Avigdor Liberman heute früh auf seinem Twitterkonto.

Auch Bildungsminister Naftali Bennet lobpreiste den Offizier des Sonderkommandos, der gestern im Kampf gegen Terroristen der Hamas ums Leben gekommen war. „Das gesamte jüdische Volk trauert um den Tod von Oberstleutnant M. Wir senden unser tiefstes Beileid an die Familie.“

Generalstabschef Gadi Eizenkot sprach der Familie des Offiziers ebenfalls sein Beileid aus. Die israelische Armee sei dem Oberstleutnant M. mehr schuldig, als man sagen könne, sagte er. Dem verletzten Soldaten wpnscht er eine rasche Genesung.

Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin sagte, er sei schockiert und traurig über die Nachricht vom Tod des Offiziers. „Ich bin traurig und schockiert über den Verlust von Oberstleutnant M. und bete gemeinsam mit den Bürgern Israels für eine schnelle Genesung des verletzten Soldaten. Ich sende meine herzliche Umarmung an die, die in diesem Moment unser Land verteidigen und unsere Sicherheit garantieren.“

Oberstleutnant M. wird heute Nachmittag um 15 Uhr Ortszeit in seinem Heimatort beigesetzt werden.

Archivbild: Staatspräsident Reuven Rivlin (Foto: Yonatan Sindel/Flash90)

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