Armeesprecher: „Gezielte Tötung war nicht geplant“

Die Operation des Sonderkommandos der israelischen Armee gestern Abend innerhalb des Gazastreifens sei nicht für die gezielte Tötung des Hamas-Führers geplant gewesen, erklärte ein Armeesprecher.

Video: Das von der israelischen Armee während der Operation benutzte Fahrzeug, es wurde nach der Rückkehr der Soldaten von israelischen Flugkörpern zerstört

Die Operation des Sonderkommandos der israelischen Armee gestern Abend innerhalb des Gazastreifens sei nicht für die gezielte Tötung des Hamas-Führers geplant gewesen, erklärte heute der Sprecher der israelischen Armee, Brigade-General Ronen Manelis.

Die gestrige Operation sei seit langer Zeit geplant gewesen, sagte der Sprecher weiter. Ein wahrer Held sei während der Operation ums Leben gekommen, ein weiterer Soldat habe mittelschwere Verletzungen erlitten.

„Diese Mission war ein heroischer Akt, über den nicht weiter diskutiert werden wird. Das Ziel dieser Mission war nicht eine gezielte Tötung oder eine Festnahme“, betonte der Sprecher.

Der Sprecher versicherte, dass die israelische Armee sich in der Region verstärken werde und auf jedes Szenario vorbereitet sei.

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