Die beiden Staatsmänner sprachen über den Iran, den Frieden mit Saudi-Arabien und Biden betonte seine Besorgnis über die Gewalt der jüdischen „Siedler“.
Israel
Israels Ministerpräsident sprach auch über die iranische Bedrohung, die Normalisierung der Beziehungen zu Saudi-Arabien und den neuen Wirtschaftskorridor von Indien nach Europa.
Während der interne Hass in Israel zunimmt, berichten zwei Rabbiner, sie seien in Tel Aviv einem „wilden“ Mob begegnet; erneut ist von Bürgerkrieg die Rede.
Jeder Mensch geht seinen Weg, hat seine Richtung. Dasselbe kann man auch von einem Volk sagen, es gilt auch für Israel. Wie Richtungen auf Ziele im Leben weisen, so weisen auch Himmelsrichtungen auf Ziele.
UN-Beamte versuchen, den Vorfall, der in den amerikanischen Medien hohe Wellen schlägt, herunterzuspielen.
Die grundsätzliche Ablehnung amerikanischen Drucks hat sowohl Israel als auch den USA Vorteile gebracht.
Der israelische Premierminister forderte den Milliardär auf, einen Weg zu finden, den Judenhass im Internet „innerhalb der Grenzen de Verfassung“ einzudämmen.
Das nächste Israel Heute Magazin geht Ende dieser Woche in den Druck. Hier eine Vorschau.
Die Revision der biblischen Geschichte zur Anpassung an die heutige politische Agenda sollte für Christen ebenso abstoßend sein wie für Israelis und Juden.



