MitgliederWenn Himmelsrichtungen Politik verraten

Jeder Mensch geht seinen Weg, hat seine Richtung. Dasselbe kann man auch von einem Volk sagen, es gilt auch für Israel. Wie Richtungen auf Ziele im Leben weisen, so weisen auch Himmelsrichtungen auf Ziele.

von Aviel Schneider |

 Jeder Mensch geht seinen Weg, hat seine Richtung. Dasselbe kann man auch von einem Volk sagen, es gilt auch für Israel. Wie Richtungen auf Ziele im Leben weisen, so weisen auch Himmelsrichtungen auf Ziele. Norden, Süden, Westen und Osten – man muss navigieren können und Orientierungssinn haben, um ein Ziel auch tatsächlich zu treffen, es sei im Leben, in der Natur oder in der Politik.

Aus der Geschichte erfahren wir, dass die Haupt-Himmelsrichtungen für Gedanken standen, für Ideen. Während man sich heute am Nordpol orientiert, war im biblischen Zeitalter die maßgebliche Ausrichtung diejenige mit dem Gesicht gen Osten, denn im Osten geht die Sonne auf. Kedma (קדמה (steht im hebräischen Bibeltext für Osten und bedeutet vorwärts oder vorne. Der Sonnenaufgang schafft einen neuen Tag, symbolisiert Start und Hoffnung. Licht verdrängt die Dunkelheit, und der Mensch liebt das Licht. Der Sonnenaufgang, der Osten, bestimmte die Richtungen.

In Jesaja 9,11 steht geschrieben, dass „die Syrer von vorn (Kedma) und die Philister von hinten (Achor) fraßen“. Also die Syrer vom Osten her und...

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