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Hilfs-Lkw-Fahrer erschießt zwei Israelis am Allenby-Pass – Schock und Forderungen nach Sicherheit

Ein humanitär beladener Lastwagen – Amman-Grenzübergang wird Tatort eines tödlichen Angriffs. Israel fordert sofortige Aufklärung und Konsequenzen.

Der Ort des Angriffs. Foto: Sprecher der israelischen Streitkräfte
Der Ort des Angriffs. Foto: Sprecher der israelischen Streitkräfte

Zwei Israelis im Alter von 20 und 60 Jahren wurden heute Nachmittag bei einem Schussangriff am Allenby-Grenzübergang zwischen Israel und Jordanien ermordet.

 

Angriff aus einem Hilfskonvoi – Hintergründe des Vorfalls

Nach ersten Informationen war der Lkw, mit dem der Verdächtige über die Grenze fuhr, für humanitäre Hilfslieferungen nach Gaza vorgesehen.

Eine erste Untersuchung ergab, dass der Terrorist von jordanischer Seite aus mit einem Lastwagen, der humanitäre Hilfe nach Gaza liefern sollte, zum Grenzübergang gelangte. Es scheint, dass der Terrorist begann, auf die beiden israelischen Bürger einzustechen, nachdem seine Waffe klemmte.

Ein Sicherheitsbeamter betonte, dass es sich bei dem Terroristen um einen jordanischen Zivilisten handelt, der vom jordanischen Militär für den Transport von Hilfsgütern von Jordanien in den Gazastreifen beschäftigt wurde.

Ein israelischer Beamter erklärte gegenüber den Medien, dass die Hilfsgüter-Lkw aufgrund einer Vereinbarung mit den Jordaniern keiner Kontrolle unterzogen werden.

Zwei Männer, etwa 60 und 20 Jahre alt, erlagen ihren Verletzungen noch am Tatort. Ein weiterer wurde laut Berichten erstochen.

Der Angreifer wurde unmittelbar vor Ort getötet.

Reaktionen, Sicherheitslage & Konsequenzen

Der Allenby-Grenzübergang wurde nach dem Angriff vorübergehend geschlossen; auch Zugänge nach Jericho in Judäa und Samaria sperrten die Sicherheitsbehörden.

Israelis fordern eine gründliche Untersuchung – wie konnte jemand mit Bewaffnung und unter dem Deckmantel eines Hilfskonvois bis zum Sicherheitsbereich des Passes gelangen?

Der Vorfall verschärft die Spannungen an den Grenzen und wirft Fragen zu Kontrolle, Loyalität und möglicher Ausnutzung humanitärer Programme auf.

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Hilfs-Lkw-Fahrer erschießt zwei Israelis am Allenby-Pass – Schock und Forderungen nach Sicherheit”

  1. Johannes Bieregger sagt:

    Ich hatte von Jordanien kommend diesen Allenby-Grenzübergang schon ein paar Mal benutzt. Aber ist humanitäre Hilfe eine neue Form einer unauffällig perfekten Tarnung für Terror?

  2. Johannes Bieregger sagt:

    Ich hatte von Jordanien kommend diesen Allenby-Grenzübergang schon ein paar Mal benutzt. aber ist humanitäre Hilfe eine neue Form einet unauffällig perfekten Tarnung?

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