Wer Ende Februar die Jerusalemer Grabeskirche besuchen wollte, stand vor verschlossener Tür. Der Grund für die Schließung der berühmtesten Kirche in Israel war eine Änderung der Steuermerkmale kirchlichen Besitzes.
Die Stadt Jerusalem beendete bestimmte Steuervergünstigungen für kommerzielle Einrichtungen im Besitz der Kirche. Das missfiel den römisch-katholischen, griechisch-orthodoxen und armenischen Inhabern der Grabeskirche sehr. Mit ihrem Kommentar griffen sie in die unterste Schublade: „Dies erinnert uns an ähnliche Gesetze gegen Juden während der dunkelsten Periode Europas“, schrieben...
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