Mehr als 35.000 Teilnehmer, darunter rund 4000 aus dem Ausland, gingen an den Start. Neben dem klassischen Marathon über 42,2 Kilometer gab es den Halbmarathon sowie Teilstrecken über zehn bzw. fünf Kilometer. Eine Besonderheit waren der 1,7-Kilometer-Familienlauf und der so genannte Gemeinde-Lauf über 800 Meter. So konnten nicht nur trainierte Sportler, sondern auch Kinder und Menschen mit Behinderung teilnehmen.
Shadrack Kipkogey gewann den Marathon zum dritten Mal in Folge. Der Kenianer kam nach 2 Stunden, 21 Minuten und 26 Sekunden ins Ziel und war damit ein paar Sekunden langsamer als im letzten Jahr.
Drei Deutsche aus Ostfriesland nahmen den Jerusalem-Marathon zum Anlass, nach Israel zu kommen. Matthias Aeilts ging bereits zum dritten Mal in Jerusalem an den Start. Er...
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