MitgliederDie Entkräftung der Apartheid-Behauptung von Amnesty International in Bezug auf Israel – Teil 1

Der jüngste israelfeindliche Bericht von Amnesty International ist angesichts der Ansichten seiner Verantwortlichen keine Überraschung, aber die Lügen sind leicht zu entlarven

von Yochanan Visser | | Themen: Apartheid, Amnesty International
Die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnes Callamard, verteidigt den jüngsten Anti-Israel-Bericht ihrer Organisation auf einer Pressekonferenz in Jerusalem Anfang des Monats. Foto: Flash90

Die Leitung von Amnesty International ist letzte Woche nach Israel gereist, um einen umfangreichen neuen Bericht über angebliche “Apartheid” im jüdischen Staat zu veröffentlichen.

Die Veröffentlichung dieses Berichts wurde in Israel mit Empörung und Entsetzen aufgenommen.

Auch die meisten jüdischen Organisationen in aller Welt brachten ihre Empörung über den Bericht und die geradezu antisemitische Haltung von Amnesty International zum Ausdruck.

Die Menschenrechtsorganisation war mit der Kritik offensichtlich nicht einverstanden und hielt an ihrer Position fest, dass Israel seit der Staatsgründung Apartheid praktiziere.

Im Folgenden werden Sie lesen, dass Amnesty International (AI) ein völlig falsches Bild von der Situation in Israel gezeichnet hat und den palästinensisch-israelischen Konflikt bewusst einseitig darstellt.

Sie werden auch sehen, dass die Leute hinter dem Bericht schon seit vielen Jahren in den Bereichen Anti-Israel-Aktivismus und sogar Antisemitismus aktiv sind.

Beginnen wir also mit einigen Beispielen aus der israelischen Realität, die zeigen, dass...

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