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MitgliederDer „Totale Sieg“ und die Ewigkeit 

Der vollkommene, absolute Sieg – dieses Ziel will Israel erreichen, darauf besteht Premierminister Benjamin Netanjahu.

Am 24. Juli 2024 sprach Netanjahu vor dem US-Kongress. Foto: Will Oliver/EPA-EFE

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar– Februar– Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Vor einem Jahr sagte Netanjahu vor Absolventen eines Kommandeurslehrgangs: „Meine Hauptforderung ist ein absoluter Sieg. Nicht weniger. Es gibt keinen Ersatz für einen Sieg. Ich höre von Kommentatoren und Experten immer wieder Sätze wie: ‚Das geht nicht‘ oder ‚Das ist nicht nötig‘. Doch, es geht, es ist nötig, und wir haben keine andere Wahl. Ein totaler Sieg.“Der hebräische Begriff „Nitzachon Muchlat“ (ניצחון מוחלט), wörtlich übersetzt „totaler Sieg“, kann durch die deutsche Brille betrachtet durchaus negativ behaftet sein. Hier in Israel bedeutet er genau das Gegenteil dessen, was einst die Nazis mit ihrem Streben nach Weltherrschaft im Sinn hatten: Die Verteidigung des Existenzrechts des jüdischen Staates. Man erinnere sich an den Slogan der Islamisten: „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina befreit sein.“ Darin hätte kein Judenstaat Raum, und das wäre unannehmbar. Ein...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Der „Totale Sieg“ und die Ewigkeit ”

  1. Willi Weglehner sagt:

    Immerhin ist nicht vom totalen Krieg die Rede. Das war schon mal da, ganz verhägnisvoll von den Nazis ausgerufen…

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