Liebe Leser!
Heute Abend feiern wir in Israel das jüdische Neujahrsfest, Rosch HaSchanah, das ursprünglich ein biblischer Gedenktag und Tag des Schofarblasens war.
„Am ersten Tag des siebten Monats sollt ihr eine heilige Versammlung abhalten, und ihr dürft keine Arbeit verrichten. An diesem Tag sollt ihr die Trompeten blasen und ein Brandopfer darbringen zum Wohlgeruch für den Herrn…“ (Numeri 29,1-2)
Erst später wurde beschlossen, den ersten Tag des siebten Monats zum Jahresanfang zu machen, weil in unserer Region zu dieser Zeit der Erntezyklus zu Ende geht. Das jüdische Neujahrsfest beginnt also mit Besinnung, Reue und Rückbesinnung auf Gott. Eine Art Vorbereitung auf den biblischen Versöhnungstag, Jom Kippur, der 10 Tage später stattfindet und an dem wir Menschen uns mit unserem Schöpfer versöhnen. Wir alle haben viele Gründe, wieder mit Gott ins Reine zu kommen, ob Jude, messianischer Jude, Christ oder ein anderer Mensch.

Und so dachte ich daran, unsere Leser mit dem Lied und Video „Sound of the Shofar“ (Der Klang des Schofars) ein gutes jüdisches Neujahr zu wünschen. Es ist ein Lied, dessen Melodie Sie wahrscheinlich alle kennen, aber mit einem anderen Text, der zu diesen besonderen Tagen passt.
„Es ist wieder so weit, der Sommer ist zu Ende gegangen. Die Luft ist kühler, und die Blätter wechseln. Der Klang ist klar. Es ist der Klang des Schofars. Wenn du es hörst, weißt du sicher, dass es Zeit ist, zu Gott zurückzukehren, zu dem, was du warst. Spüre, wie der Klang des Schofars deine Seele aufrüttelt. Und während wir uns alle versammeln und diesem donnernden Klang lauschen, bleiben wir alle stehen, ohne zu sprechen. Wir alle stehen und hören zu. Und wir sehnen uns danach, Gott nahe zu sein. Wir bitten um das Buch des Lebens, um Frieden und Glück und keinen Streit mehr. Und wir bitten Gott, alle unsere Ängste zu beseitigen. Wenn Gottes Herrlichkeit leuchtet, werden wir gemeinsam den Ruf hören. Der Messias wird kommen, um uns alle zu erlösen, und wir werden in das Land Israel zurückkehren. Am Klang des Schofars werden wir erkennen, dass es wahr ist.“
Jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre, werde ich vom Text und der Musik berührt. Für uns alle war dies eine schwierige Zeit, ob wir nun in Europa, Nordamerika oder sonst wo auf der Welt leben. Krieg und Gaskrise in Europa, wo sich alle um einen kalten Winter sorgen. Steigende Inflation weltweit. All das verunsichert die Menschen und macht ihnen Angst. Und den Menschen im Iran wünschen wir in diesen Tagen Kraft und Mut für ihren Protest gegen das radikale Regime der Ayatollahs: „Frau, Leben, Freiheit“.
Die Welt ist voller Tragödien, und gerade deshalb ist diese jährliche Zeit der Versöhnung mit Gott so wichtig. Deshalb möchten wir Sie mit diesem Video ermutigen und Ihnen ein gesegnetes neues Jahr wünschen. Wir hoffen, dass jeder von Ihnen seinen Weg und seine Worte findet, um sich in seinem persönlichen Leben mit Gott zu versöhnen.
Ein gesegnetes Schana Tova aus Jerusalem!
Anat und Aviel Schneider, zusammen mit dem ganzen Team von Israel Heute!





Shalom nach Israel und GOTTES Segen für das neue Jahr.
Auch wenn überall die Zeichen auf Sturm stehen, unser HERR Jeshua kommt.
Die Zeichen der Zeit künden IHN an. Mögen wir bereit sein wenn ER kommt.
Liebe Grüße nach Israel
Jom Kippur (hebräisch יוֹם כִּפּוּר ‚Tag der Sühne‘, auch Jom ha-Kippurim יוֹם הכִּפּוּרִים), deutsch zumeist Versöhnungstag oder Versöhnungsfest, ist der höchste jüdische Feiertag. Das findet sich in >>>>Wikipedia…und in meiner Sprachschlüsselbibel findet sich dazu: 3 MO 16.30 Denn an diesem Tage geschieht eure Versöhnung >>>SÜHNE>>KAPHAR>>>BEDECKUNG …
ABER: alles was BEDECKT werden muss, ist noch existent..Bestätigungen finden sich in Ps 32.1 und in Ps 85.2…auch im NT!!!!
Ua war gestern im ORF ein Bericht über Juden in Wien, die zum Donaukanal gehen und dort ihre Sünden“brösel“ entsorgen: Bei diesem Ritual, dem Taschlich, werden Gebete gesprochen. Gott soll sich erbarmen und alle Sünden „in die Tiefen des Meeres werfen“ (aus dem Buch Micha), damit die Gläubigen versöhnt in das neue Jahr gehen können. Also auch hier wieder Versöhnung….wenn ich nun in Micha 7 lese, dann finde ich aber:
18 Wer ist ein Gott wie du, der die Schuld verzeiht und die Sünde vergibt dem Rest seines Eigentums, der seinen Zorn >>>nicht ewig>>> festhält, sondern Freude daran hat, gnädig zu sein?
19 Er >>>wird sich wiederum unser erbarmen, unsre Schuld unter die Füsse treten. Du >>>>wirst all unsre Sünden in die Tiefe des Meeres versenken.
WIRD WIRST–FUTUR…..weil Sünde eben längere Zeit noch BEDECKT WERDEN MUSS…..BIS GOTT….siehe auch Micha 7. 9 Ich will den Grimm des Herrn tragen — denn ich habe wider ihn gesündigt –, >>>BIS !!! ER SICH meiner Sache annimmt und mir Recht schafft, mich an das Licht herausführt, dass ich seine Gerechtigkeit schaue.
HAT NICHT DAVID LAZARUS angekündigt, dass er Wortwurzeln und co
als Beiträge bringen wird ??? AUS MEINER HEUTIGEN geistlichen Sicht,
nachdem ich viele auch in diesem Bereich: Sühne, Versöhnung gegraben habe,
ist Versöhnung etwas völlig anderes als Sühne…wird aber sehr großzügig in unseren deutschen Übersetzungen so und so verwendet….was sagt dazu ein HEBRÄISCH-EXPERTE ??????
Ja liebe jüdische und jüdisch-messianische Geschwister und Freunde – shana towa u metuka!
Oder: Le Shana towa tikatewu!
Möge das heute Abend beginnende Jahr 5783 ein Jahr der Besinnung auf Jahwes Gebote für die Menschen, und unter dem jüdischen Volk und in der Nation Isrsel umfassende Erkenntnis über Jeshua bringen, der als der Messias bereits gekommen ist, und dessen Wiederkunft bald bevorsteht. Das zeigen die Zeichen dieser Zeit deutlich! ER ist unser Friede! Er hat aus Juden und Christen eines gemacht und den Zaun der Feindschaft abgebrochen, der zwischen uns war. Eph.2,14
Zum Musikvideo: Sehr schön, aber ich habe die ganze Zeit auf den „Shofar-Sound“ gewartet, aber er kam leider nicht, noch nicht mal zum Ende…
Werde heute Abend mein Shofar zu Rosh-Ha-Shana hier zuhause ausblasen !!
Zum Neuen Jahr „alles Gute wünschen“ ist Tradition. Ich bin gern dabei . . . und füge ein paar Gedanken hinzu.
Die von sämtlichen Konfessionen und Religionen praktizierte „Tradition“ von ‚alle Jahre wieder‘ – was sich äußert in den vom Kalender diktierten ‚alle Jahre wieder-kehrenden religiösen Festen‘ – ist in Wahrheit ein Akt (auch) vor-jüdischer Praxis, nämlich sämtlicher Heiden. Die hatten alle „ihren Sonnengott“. Und sie pflegten ‚alle Jahre wieder‘ die Ereignisse (wie Sonnwendfeier usw.) aus der Überzeugung heraus, ‚dass die Sonne sie am Leben erhält‘. Es ist aber de facto Götzendienst . . . und darum (meiner Meinung nach) einer der Ursachen für die desolate Situation von ISRAEL und von den über 350 „christlich-organisierten-Vereinen“, die ja allesamt als „Reformierte Juden“ zu betrachten sind.
So weit, so gut, bzw. so schlecht.
Trotz meiner Bewunderung für die Logik unserer Ahnen bevorzuge ich seit ein paar Jahren, dass der „Schöpfer der Zeit“ diese Zeit nicht nur „einfach vergehen lässt“. Viel wichtiger ist es, dass Zeit immer wieder neu entsteht. Und nicht nur das. Das Urwort ES WERDE LICHT ist weiter voll im Gange. Zum Beispiel jetzt & hier !
Der „Herr der Zeit“ hat viele Ideen anzubieten, um für seine Schöpfung Besseres zu tun als die alten Fehler jedes Jahr zu wiederholen, oder ?
Ein Knüller erster Ordnung ist es meiner Meinung nach, dass die ‚erwerbsmäßigen gewerblichen Berufs-Beter‘ sich weigern, die biblische Erst-Anweisung, die Schöpfung zu bewahren und zu pflegen.
Mit Sinn und Verstand gilt es, die vom Schöpfer „erfundene Methode“ der Meerwasserentsalzung mit technischen Mitteln vorwärts-zu-entwickeln
Feste und Gebräuche zum neuen Jahr – zum nachdenken – – –
Halloween heisst das wiederentdeckte Fest das Von Medien und Geschäftswelt dankbar begrüsst wird.
In der flaue Zeit, bevor das Weihnachtsgeschäft so richtig los geht, kommen Gespenster und ausgehöhlte Kürbisse gerade in ein passendes Vakuum.
Halloween, der Letzte Tag im Oktober vor Allerheiligen, war zu heidnischen Zeiten, als die Kelten auf den Britischen Inseln noch den Todesgott Saman verehrten ein Totenfest. Das sogenannte Samhainfest wurde mit Opfern, Feuer und Maskeraden begangen, um die Geister und Dämonen zu vertreiben. Ausgehöhlte Kürbisköpfe wie wir sie heute herstellen, waren damals nicht üblich. Bei den alten Kelten wurden Menschenschädel zur schau gestellt!(Abendteuer Erde, Mystische Orte.(S. 122) und Alltäglich und doch rätselhaft (S.198) von Readers Digest)
Nach diesem Fest begann bei den Kelten das neue Jahr!
Das Wort Halloween hat aber mit all dem nichts zu tun. Es ist mit einem Katholischen Fest verbunden, und bezeichnet den Vorabend vor Allerheiligen. „all Hallows Eve“ .
Allerheiligen wurde im Jahre 837 von Papst Gregor IV als Gedenktag für die Christlichen Märtyrer eingeführt. Man wollte damit die christianisierten Völker keltischen Ursprungs von ihren heidnischen Bräuchen wegbringen. Dazu gehörte die Vorstellung, dass in der Nacht vom 31.Oktober zum 1. November die Menschen Zugang zur Welt der Geister finden. Die Seelen der Verstorbenen, so meinte man, könnten zurückkehren etwa in Tiergestalt. Davon waren die Menschen einerseits fasziniert, anderseits fürchteten sie sich. Deshalb versuchte man die Geister durch „Gegenmittel“ wie Feuer oder auch Masken (ausgehöhlte Kürbisse) zu vertreiben
Irische Einwanderer des 19. Jahrhunderts brachten den Brauch nach Amerika, wo als Geister verkleidete Kinder zu Halloween von Tür zu Tür gehen und um Süssigkeiten bitten. Wird ihnen die Bitte abgeschlagen treiben sie Schabernack. (Zeitung)
Zahlreiche Völker begehen im November den Tag der Toten. In vielen alten Kalendern bringt der November zugleich den Jahresanfang, obwohl um diese Zeit weder Sonnenwende noch Tagundnachtgleiche oder irgendein astronomisches Geschehen das rechtfertigt.
Frederic A. Filby, führt dazu aus:(the Flood Reconsidered, Grand Rapids 1971, S. 80)
„Der 2. November ist Allerseelen: in katholischen Ländern den Tag, an dem der Verstorbenen gedacht wird. Schon ende des 10. Jahrhunderts von der Kirche offiziell eingeführt, ist dies im Grunde immer noch das alte Totenfest, zu dem man – von Südamerika bis Norwegen, von Mexiko bis Polynesien – Blumen und Gaben auf die Gräber tut.
Die Perser hatten den Jahresanfang im Mordad, dem Monat des Todesengels; er fiel in die Zeit von unserem November. Im alten Peru begann das Jahr in November, und auch in Mexiko beging man Totenfest und Neujahr im selben Monat.
In manchen Teilen Australiens malen sich die Eingeborenen zu dieser Zeit des Jahres weisse Streifen auf Arme und Beine und Rippen, um wie ein Skelett auszusehen. Die alten Angelsachsen nannten November den Blutmonat! Die Keltischen Ureinwohner der Britischen Inseln – deren Überlieferungen zu den Ältesten der Welt gehören – hatten den Jahresanfang im November.
Das Ritual ist in manchen Fällen in späteren Religionen eingegangen oder durch diese abgeändert worden, das Gedenken an einen Tag des Strafgerichts und des Todes aber ist niemals erloschen“.
Unser Altjahrsabend fällt auf den 31 Dezember und das neue Jahr fängt an am 1 Januar. Das Alte Jahr wird geräuschvoll verabschiedet und das Neue ebenso laut begrüsst, dies ist die übliche Erklärung für einen Aberglauben, der seit ältesten Zeiten zu Neujahrsfeiern gehört. Mit Schellen und den sogenannten Rummelpott, einer Reibtrommel, zogen in den Niederlanden und an der deutschen Nordseeküste Kinder in der Neujahrsnacht lärmend umher, um das alte Jahr zu vertreiben.
In der Schweiz wurde in Zürcher Oberland das alte Jahr auf Brettern ausgedroschen und das neue eingedroschen. Dorfbewohner im Schottischen Hochland pflegten am Silvesterabend, mit Stöcken und getrockneten Kuhhaut bewaffnet, die Häusser der Nachbarn zu umstellen. Wenn Mitternacht nahte, schlugen sie mit ihren Stöcken gegen die Wände und auf die Kuhhäute ein und schrien aus Leibeskräften, um die bösen Geister des alten Jahres zu vertreiben. (Alltäglich und doch rätselhaft S196, Readers Digest)
Die Bibel ist das älteste und best belegte Buch des Altertums.
Ein Fest zum gedenken an den toten meine ich aber dort nicht gesehen zu haben.
Gott ist doch ein Gott der lebendigen, oder habe ich da etwas übersehen?
Der offizielle, Zivile jüdische Kalender begann im Herbst ( wie es in Israel auch heute noch üblich ist!) und zwar an dem Neumond, der auf die Herbst-Tagundnachtgleiche folgte. Gott hatte jedoch mit der Erlösung des Volkes aus Ägypten eine neue Zeitrechnung eingeführt.
Das Heilige Jahr beginnt seit dieser Zeit im Monat Abib, der mit dem Neumond beginnt, der auf die Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt. 2.Mose 12,2 .
Ausserdem schrieb Gott ihnen besondere Festtage vor.
Texte Von Elberfelder Bibel
3.Mose 23:4
Dies sind die Feste des HERRN, heilige Versammlungen, die ihr ausrufen sollt, zu ihrer bestimmten Zeit:
Vers 5 -8: Das Passahfest und das Fest der ungesäuerten Brote, das an die Erlösung aus Ägypten erinnern sollte . Wir lesen dazu: Mose 12,24-27 Darum sollt ihr dieses Wort ewig halten als Ordnung für dich und deine Kinder. Und es soll geschehen, wenn euch eure Kinder Fragen: Was bedeutet dieser Dienst für euch? Dann sollt ihr sagen: Es ist ein Passahopfer für den HERRN, der an den Häussern der Söhne Israel in Ägypten vorbeiging, als er die Ägypter schlug, unsere Häusser aber rettete.
Vers 9-14:Das Fest der Erstlinge. „Abib“ heisst grüne Ähren; bezeichnend für die Zeit wo die Gerste in voller Frucht steht. Die Gerstenernte ist die erste aller Ernten. Bevor nur ein einziger vom Volk, irgendetwas von der neuen Ernte selbst essen durfte, musste Gott seinen Teil davon bekommen. Der Erstling ist wertend für das Beste gebraucht, und bezeichnet zeitlich den Anfang. Für das Volk war das der Ausdruck ihrer Dankbarkeit für das was sie noch nicht erhalten hatten, und der sichtbare Vertrauensbeweis dass Gott sie auch ihren Teil geben würde.
Vers 15-22: Das Fest der Erstlingsbrote fand 7 Wochen später statt. Es ist ebenfalls ein Erntefest. Die „Erstlinge“ der Weizenernte wurde dargebracht, 2 Brotleibern mit Sauerteig gebacken und mit aus Mehl aus der neuen Ernte, und so wurde zu Beginn der Weizenernte Gottes Fürsorge für die Menschen gefeiert.
Vers 23-26:“ Ethanin“ oder „Tischri“ der 7. Monat in Gottes heiligen Festkalender . “ am ersten des Monats , soll euch Ruhe (eine Sabbatfeier) sein, eine Erinnerung durch Lärm (blasen), eine Heilige Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun, und ihr sollt dem HERRN ein Feueropfer darbringen. ——–?
Die Feste in Gottes Kalender waren bisher genau beschrieben. Das Passahfest hatte das Volk schon das erste Mal in Ägypten gefeiert, es brauchte nur die genaue Beschreibung für die kommenden Generationen.
Das Fest der Erstlinge und der Erstlingsbrote hatten sie noch nicht gefeiert, sie waren ja noch in der Wüste und lebten von Manna, aber allein die Beschreibung der Garbe und die Weizenbrote müsste die Vorfreude in ihnen geweckt haben.
Aber hier im 7 Monat ,ist eine heilige Versammlung anberaumt, wo sie sich erinnern sollen, durch Lärm und ein Feueropfer darbringen. In 4.Mose 29,1 steht statt Lärm , (Horn)blasen
Keine weitere Erklärungen , das heisst sie wussten ganz genau woran sie sich erinnern sollten und wie sie diesen Tag feiern sollten.
Ethanin/Tischri ist der erste Monat im Zivilen Kalender , Man feierte natürlich Neujahr, Rosch Haschana, Aber warum so? Und was sollten sie an diesem Tag erinnern?.
In der Enzyklopädie zur heiligen Schrift herausgegeben von G.Cornfeld und G.J.Botterweck lesen wir folgendes:
“ Das AT gibt für den Tag des „Lärmblasens“ keinen bestimmten Zweck an. Der Traktat Rosch Haschana in der Mischna bringt ihn in Zusammenhang mit dem Gedanken des Gerichts der anklingt in 2.Mose 32,33 wo Gott zu Moses sagt: “Wer an mir sündigt, den will ich aus meinem Buch tilgen.“ Daraus wird der Gedanke abgeleitet, dass die Taten der Menschen notiert würden. So wurden diese mit dem Grossen Versöhnungstag zusammen ( jom hakkippurim) zu die (jamim noraim) die Tage der Furcht. Der Furcht vor dem Gericht liess sich am besten durch Reue und Busse begegnen. So machte man die Zeit von Beginn des „ ros haschana“ bis zum Sonnenuntergang des Versöhnungsfestes zu zehn Tagen der Busse. Der Neujahrstag selbst bekam die weitere Bezeichnung „Tag des Gerichts“. Man stellte sich vor, dass die ganze Welt an diesem Tage vor dem Richter stehe und das Schicksal jedes Menschen für das kommende Jahr ins Buch des Lebens eingetragen würde. Viele Gelehrte finden in der Mythologie des alten Orients sehr alte Vorläufer dieser Vorstellung.“ (Seite 510)
Das heisst: die Gebräuche um Halloween und Jahreswechsel, ist ein Völkerumspannende Erinnerung an Gottes Gericht über die Alte Welt:
1.Mose 6,5+7-8
5,Und der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.
7, Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe von der Fläche der Erdbodens auslöschen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden Tieren und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.
8. Noah aber fand Gunst in den Augen des HERRN!
Jesus sagt in Matt. 24,37
„Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 38. Denn wie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging 39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
Die Frage ist : Feiere und gedenke ich die von Gott gerichtete ? Oder
Prüfe ich mich ob ich in den Augen des HERRN Gunst finde?
Fabelhaft !
Das gibt mir Mut, dieses Gedicht hier rein-zu-dtellen
DANK-GEBET
Wenn Denken und Danken
auseinander driften,
fangen sie an zu zanken,
anstatt Frieden zu stiften.
Genau so verrückt,
wenn Hirn und Herz
— total verunglückt —
bringen Seelen Schmerz.
Dem Licht-Erfinder sage ich Dank.
Er setzte das Universum in Gang,
indem er sprach ES WERDE LICHT !
. . . jetzt kam raus dieses Gedicht.
Zwischendurch – auch nicht vergebens –
schuf „das Licht“ den Baum des Lebens
mit einer Prise Evolution
– für Atheisten d i e Ersatz-Religion.
Die Früchte an den Lebensbaum-Zweigen
der ganzen Welt glasklar anzeigen,
w o z u besagte Schöpfermacht
„lebendiges Leben“ hat ausgedacht.
Die Vermehrung klappt durch Teilung
ohne Zeitdruck und Übereilung,
denn Zeit als solche entsteht,
damit sie erst anschließend vergeht.
Und das allein für den guten Zweck,
sich zu freuen, vom Fleck weg,
zusammen mit unseren Darm-Mikroben
um den Schöpfer des Lichtes zu loben.
Stattdessen die Menschheit denkt,
ihr sei das Leben total geschenkt,
damit sie es verbrauchen kann;
sie irrt sich aber dann und wann.
Insofern ist Antizionismus
genauso ein Idiotismus,
wie der Antisemitismus,
der korrekter heißt Antijudaismus….
Noch besser aber trifft es sich,
wenigstens für dich und mich,
dass der Irrtum wird verziehen
durch Einsicht. LEBEN ist nur geliehen.
P. S. Übrigens reimt sich auch „Journalismus“ auf „Idiotismus“. Schon gewusst ?
Schönes und erhebendes Lied.
Schade, dass vom Shofar nichts zu hören ist.
Ich glaube, dass wir uns aufrütteln lassen sollten, da unser Erlöser Jesus Christus nahe ist.
Komm, Herr Jesus!
Ich war früher in der katholischen Kirche aber ich habe mich dort nicht wohl gefühlt und deswegen habe ich die Religion verlassen und mich Taufen lassen im Namen Jesu Christi und bin jetzt Glücklich und ruhiger geworden. Ich danke Gott dass er mir die ganze Jahre geholfen und geschützt hat Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen
Schalom nach Israel!
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen.
Maranatha
‚Maranatha‘ heißt (sinngemäß) „Der Herr kommt (wieder)!“
Für mich ist der Schluss von Kapitel 17 aus dem Johannes-Evangelium der Schlüssel zu seiner Wiederkehr. Dort steht (im Gebet Jesu zu seinem Vater über seine Jünger): VATER, DU HAST SIE MIR GEGEBEN UND ICH WILL, DASS SIE DAHIN KOMMEN WO ICH BIN. ICH HABE IHNEN GESAGT WER DU BIST UND WERDE ES WEITER TUN. DANN WIRD DIE LIEBE, DIE DU ZU MIR HAST, AUCH SIE ERFÜLLEN UND ICH WERDE IN IHNEN LEBEN.
Mit anderen Worten – die Wiederkehr geschieht nicht mit Glanz und Gloria, sondern im stillen Gedenken des Einzelnen.
In der Nutzanwendung für mich ergab sich unter anderem, dass die jährliche Wiederkehr von Weihnachten in der Winterzeit nichts taugt im Vergleich zum täglichen Gedenken der Tatsache, dass der Nullpunkt unseres christlichen Kalenders, nämlich die Geburt in Bethlehem, tagtäglich zu bedenken ist. Vor allem dafür , dass die Friedensbotschaft der Engel an die Hirten umgesetzt wird — ganzjährig.