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MitgliederDas US-Iran-Abkommen hat einen schrecklichen menschlichen Preis

Das Leid der Menschen im Iran, die für ihre Rechte eingetreten sind, ist in Vergessenheit geraten.

US-Vizepräsident JD Vance (l.) mit Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif, Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani und Pakistans Armeechef Asim Munir beim Bürgenstock-Gipfel in der Schweiz am 21. Juni 2026. Foto: EPA/Fabrice Coffrini/Pool

(JNS) Die wichtigste Geschichte ist nicht immer diejenige, die die Schlagzeilen beherrscht. Manchmal ist es eine Frage – eine Frage, die so verstörend ist, dass nur wenige bereit sind, sie laut zu stellen, und noch weniger bereit sind, über die Antwort nachzudenken. Eine solche Frage beginnt mit etwas, das gewöhnlich erscheinen mag: Frauenhaar.

Ich werde auf dieses Thema gleich zurückkommen. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass, während die Welt über das kürzlich veröffentlichte Memorandum of Understanding (MoU) zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran diskutiert, im Hintergrund leise eine andere Geschichte erzählt wird. Es ist die Geschichte des iranischen Volkes, von 48 Jahren Tyrannei und dem Schicksal der Dissidenten, die niemals nach Hause zurückkehrten.

Während Analysten, Politiker und Kommentatoren die einzelnen Bestandteile des MoU auseinandernehmen, werden von allen Seiten Urteile gefällt: von der Linken, der Mitte, der Rechten, von Christen, Juden und zahllosen anderen. Gleichzeitig fühlen sich große Teile der iranischen Diaspora verwirrt, sprachlos, zutiefst verraten und voller...

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Patrick Callahan

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