An sich nichts Ungewöhnliches. Der Regen prasselte derart heftig nieder, dass sie Schutz in ihren Autos suchen mussten. Als sich der Himmel dann beruhigte und sie zum Grabungsplatz zurückkehrten, standen sie vor einer freigespülten Weinpresse. Ella Nagurski von der israelischen Altertumsbehörde: „Wir hatten Sorge, dass der zwanzigminütige Wolkenbruch unsere Arbeit von sechs Wochen zunichte machen würde. Aber wir hatten uns geirrt. Das Wasser hat eine 1500 Jahre alte Kelter freigelegt.“
Der israelische Wein hat eine lange Geschichte. Dies wird immer wieder bei Grabungen im Land deutlich. Besonders in byzantinischer Zeit blühte...
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