Es hat zum Überleben des Staates einen wichtigen Beitrag geleistet und hat Israel vom Agrarland zur Industrienation werden lassen.
Heutzutage sind diese Kommunen in Israel nicht mehr allzu beliebt. Die Jugend interessiert sich mehr für Start-Ups, High-Tech und das darin lockende große Geld. In Afrika allerdings verspricht man sich vom Kibbuzsystem Lösungen für Armut und Unterentwicklung. Das israelische Unternehmen AlefBet Planners Ltd. ist in Afrika engagiert, um die dortige Wirtschaft mit Kibbuzim auszustatten.
Israel sieht sich vergleichbaren landwirtschaftlichen Herausforderungen gegenüber wie afrikanische Staaten. Dazu gehören geringe Niederschlagsmengen, wenig bebaubares Land und heißes Klima. Für diese Situation hat Israel mit seinen Kibbuzim kreative Lösungen gefunden, die zu nachhaltigem Wachstum geführt haben. Die Tröpfchenbewässerung ist dabei nur eine der vielen landwirtschaftlichen Innovationen. Struktur und Organisation eines Kibbuzes sind ebenso wichtig wie die eigentliche Arbeit auf dem Feld.
Jedes Projekt von AlefBet wird auf die Gegebenheiten vor Ort zugeschnitten. In Angola hat AlefBet bereits dutzende Dörfer auf Basis des...
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