Die Ministerin für Sport und Kultur Miri Regev hat während eines Empfangs des Landkreises Samaria bekanntgegeben, dass gleich nach dem Unabhängigkeitstag der Bau von 500 neuen Wohneinheiten in der Siedlung Har Bracha genehmigt werden würde.
Die Ausweitung und das Bauen in Judäa und Samaria seinen ein Teil des Aufbaus von Israel, sagte Miri Regev. Nei dem Empfang waren der Landkreisvorsitzende von Samaria, Yossi Dagan, und weitere Bürgermeister von Städten und Kreisen in Samaria anwesend.
„Wir sind mit unserer Rückkehr nach Samaria nachhause gekommen“, sagte die Ministerin weiter. „Sie (die „Palästinenser“) können hier soviel graben, wie sie wollen, sie werden nicht eine einzige palästinensische Münze finden. Andererseits sehen wir hier unsere Geschichte, das frühere Königreich Israel, das hier in Sebastia gewesen ist.“

„Wir müssen bauen und das jüdische Leben in diese Gegenden zurückbringen“, sagte sie weiter. Wir werden dafür sorgen, dass auch der Bau von Industriegebieten genehmigt werden wird, denn das Leben braucht Arbeit und Arbeitsplätze.“
Die Siedlung Gar Bracha war der Heimatort des von einem arabischen Terroristen ermordeten Itamar Ben Gal. Der Bau von neuen Wohnungen in Har Bracha müsse die Antwort auf diesen schrecklichen Terroranschlag sein, sagte der Landkreisvorsitzende Yossi Dagan. So eine Tat verlange eine angemessene Antwort.
Bild: Har Bracha (Foto: Creative Commons)




