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MitgliederTrump zog in den Krieg, um Irans Raketengefahr zu beenden. Jetzt billigt er sie

Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.

Iran
Irans Raketen und Drohnen bei einer Rüstungsschau in Teheran (August 2023) – das neue Abkommen mit Washington lässt Teheran freie Hand beim Wiederaufbau seines Arsenals. Foto: EPA/Abedin Taherkenareh.

(JNS) US-Präsident Donald Trump begann den Krieg gegen Iran teilweise, um die Bedrohung durch ballistische Raketen zu beseitigen, gegen die er seit Langem wetterte. Am 17. Juni verkündete er, dass Iran sie behalten darf.

Beim G7-Gipfel in Frankreich sagte Trump, Irans Raketen würden nur „einen kleinen Ort treffen“ und seien „nicht das Problem“ – und legte noch nach, indem er sagte: „Wenn andere Länder sie haben, ist es ein bisschen unfair, dass sie keine haben dürfen.“ Das Grundsatzabkommen setzt keinerlei Obergrenzen für diese Raketen und klammert sie aus der Tagesordnung späterer Gespräche aus.

Dieses Abkommen scheitert in vielerlei Hinsicht, doch Trumps Billigung der Raketen, derentwegen er in den Krieg zog,...

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Patrick Callahan

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