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MitgliederIsrael fürchtet ein schlechtes Iran-Abkommen

Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet aus den Beratungen des Sicherheitskabinetts über Trumps Zurückhaltung, große Lücken in den Verhandlungen und Israels Sorge vor Milliarden für Teheran.

Iran
US-Präsident Donald Trump vor dem Weißen Haus in Washington. Nach Einschätzungen im israelischen Sicherheitskabinett will Trump eine Wiederaufnahme der Kämpfe mit dem Iran vermeiden. Foto: EPA/Aaron Schwartz/POOL

Aus den Lageeinschätzungen, die dem sicherheitspolitischen Kabinett vorgelegt wurden, ergibt sich ein klares Bild: US-Präsident Donald Trump will offenbar eine Wiederaufnahme der Kämpfe vermeiden. Für ihn wäre ein erneuter militärischer Schlagabtausch nur der letzte Ausweg. Trump sei nicht in eine Waffenruhe gegangen, um kurz darauf wieder zu den Kämpfen zurückzukehren, hieß es in den Beratungen.

Die zentrale Frage lautet nun, ob es überhaupt ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran geben wird – und falls ja, ob es ein gutes oder ein schlechtes Abkommen sein wird. Aus israelischer Sicht ist der derzeitige Zustand nicht unbedingt nachteilig: Der Iran verliert nach den vorgelegten Einschätzungen täglich rund 500 Millionen Dollar wegen der amerikanischen Blockade. Das ist ein schwerer Schlag für die iranische Wirtschaft. Deshalb sehen manche in Israel die aktuelle Lage als durchaus vorteilhaft – unabhängig davon, ob die Kämpfe wieder aufgenommen werden oder nicht.

Hochrangige israelische Vertreter betonen, dass Washington derzeit auf Forderungen besteht, die auch für Israel entscheidend...

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Patrick Callahan

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