(JNS) Seit den von der Hamas angeführten Terroranschlägen im Süden Israels am 7. Oktober 2023 hat sich die Geografie jüdischer Angst in Europa auf unangenehme Weise verschoben.
In ganz Westeuropa ist lauter und teils gewalttätiger Antisemitismus stark angestiegen. Synagogen benötigen massive Sicherheitsvorkehrungen; jüdische Schulen arbeiten unter dauerhaftem Schutz; viele Juden berichten, dass sie öffentliche Zeichen ihrer Identität vermeiden. In Frankreich, Deutschland, Belgien und dem Vereinigten Königreich gehören Angriffe, Drohungen und Einschüchterungen zum Alltag. Das Gefühl der Verwundbarkeit ist längst kein Randphänomen mehr. Es ist weit verbreitet und tief empfunden.
Gleichzeitig schildern Juden in Ost- und Mitteleuropa häufig eine andere Erfahrung. In Ländern wie Polen, Ungarn und Tschechien berichten jüdische Gemeinden von geringeren Ausmaßen gewalttätigen Antisemitismus und einem stärkeren Gefühl persönlicher Sicherheit. Man besucht Gottesdienste und Veranstaltungen ohne Polizeikordons. Jüdische Symbole werden in der Öffentlichkeit nicht verborgen. Der Kontrast zu Westeuropa ist kaum zu übersehen.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.





Tschechien war und ist seit 1918 (außer in kommunistischen Zeiten) eine liberale Demokratie.
Der Kommentar über einen östlichen Polizeikontrollstaat ist falsch!
Sehr guter Artikel!
Unsere „Freie Demokratie“ mit vielen Annehmlichkeiten wird von verschiedensten antidemokratischen Kräften von rechts, links und islamistischen Gruppen angegriffen und ausgehöhlt.
Unsere Demokratie ist nicht wehrhaft genug. Es gibt zu viele Sonntagsreden von der Politik!
Also liegt die Lösung in weniger „Freiheit“ um die Demokratie zu verteidigen!
Zitat:“
Die deutlich strengere Kontrolle über die öffentliche Ordnung aus. Proteste sind begrenzt, die Polizeiarbeit ist robust. Extremistische Bewegungen – ob islamistisch oder extrem links – sind marginal oder werden eng überwacht.“…
Es geht leider nicht mehr anders – Wir benötigen mehr Polizei und Überwachung im öff. Raum –
Das zeigt auch der feige Angriff auf den Zugbegleiter letzte Woche !
Außerdem werden alle möglichen Demos von Palis unterwandert – Am WE waren viel Pali-Flaggen in Mailand zu sehen – eine Demo gegen die ICE und die Winterspiele!
Es reicht langsam – Wer demonstriert denn gegen die Lügen der Palästinenser und Muslime???