Inzwischen hat die Hamas etwas gelernt, das jeden amerikanischen Verbündeten zutiefst beunruhigen sollte: Donald Trump blufft.
Am Sonntag erließ der Präsident erneut ein Ultimatum – sein zweites „endgültiges“ in den letzten Wochen. Die Hamas, so erklärte er, müsse seinen Plan für einen Waffenstillstand im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln bis Sonntag, 18 Uhr Washingtoner Zeit, annehmen – oder sie werde einem Sturm der Zerstörung gegenüberstehen, „wie ihn noch niemand zuvor gesehen hat“.
Diese Frist verstrich. Die Hamas zuckte mit den Schultern. Und das Weiße Haus bestätigte stillschweigend, dass die Verhandlungen über eben diesen Plan erst am nächsten Tag beginnen würden.
Mit anderen Worten: Die Hamas hat Trumps Bluff durchschaut.
Es ist ein bekanntes Muster. Im Dezember 2024, damals noch als gewählter Präsident, gab Trump eine fast identische Warnung heraus: Wenn die Hamas nicht alle verbliebenen israelischen Geiseln vor seiner Amtseinführung freilasse, werde „die Hölle losbrechen“. Nach der Amtseinführung ließ die Hamas eine Handvoll Geiseln frei, ignorierte den Präsidenten ansonsten jedoch. Die Hölle blieb, wie sich zeigte,...
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Diese Art der „Verhandlungen“ sind zutiefst enttäuschend gegenüber dieser Verbrecherbande. Schade.
Ein Lehrer, der Schülern eine Strafe androht und im Ernstfall nicht in die Tat umsetzt, wird über kurz oder lang in SAchen Disziplin scheitern….im Großen ist das mit der Hamas zu erwarten..
Er redet, bevor er denkt und merkt nicht, wie unglaubwürdig er wirkt.
Wen wundert’s? Keinen mehr!
Die Hamas-Terroristen lachen genauso über Trump wie Putin und seine Schergen!
Trump’s Plan ist mal wieder Schall und Rauch – genauso wie seine „Riviera am Gazastreifen“…
Man kann nur hoffen, daß immer mehr Amerikaner dem obersten Märchenerzähler bei den nächsten Wahlen den Rücken kehren…