Die geplante Anerkennung eines palästinensischen Staates, ausgerechnet inmitten eines blutigen Terrors, schwächt Israels Position, stärkt die Hamas und gefährdet jede Aussicht auf einen Geiseldeal oder Waffenstillstand. „Wer den Gottlosen gerecht spricht und den Gerechten verdammt – die sind beide dem Herrn ein Gräuel“, sagte einst König Salomo. Und genau das erleben wir jetzt: Der Terror wird diplomatisch geadelt, und das demokratische Israel wird zum globalen Sündenbock gemacht.
Während die Weltöffentlichkeit auf eine Feuerpause zwischen Israel und der Hamas hofft, scheinen bestimmte internationale Signale genau das Gegenteil zu bewirken. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio äußerte sich jüngst kritisch zur geplanten Anerkennung eines Palästinenserstaates im September – ein Schritt, der laut ihm nicht zur Deeskalation beiträgt, sondern die Verhärtung der Hamas befeuert. Rubio stellt klar: „Israel hat substanzielle Zugeständnisse gemacht. Doch die Hamas wies den jüngsten Vermittlungsvorschlag genau an dem Tag zurück, an dem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Anerkennung Palästinas verkündete.“ Für die islamistische Terrororganisation sei dies ein politischer Triumph – nicht auf dem Schlachtfeld, sondern im Informationskrieg.
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Der Fürst der Welt und seine Diener arbeiten gemeinsam an der Zerstörung Israels.
Offenbarung Kapitel 20:
7 Und wenn die 1 000 Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen, die an den vier Enden der Erde leben, den Gog und den Magog, um sie zum Kampf zu versammeln, deren Zahl wie der Sand am Meer ist.
9 Und sie zogen herauf auf die Fläche des Landes und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit. ….
2. Petrus Kapitel 3:
3 Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen 4 und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist. 5 Denn sie wollen nichts davon wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte durch Gottes Wort; 6 dadurch wurde damals die Welt in der Sintflut vernichtet. 7 So werden auch jetzt Himmel und Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. 8 Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. 9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. 10 Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein. 11 Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, 12 die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen. 13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. …
Die israelische Regierung unterbindet den Zugang von Medienschaffenden in den Gazastreifen. Darum können die auch nicht objektiv über die Situation berichten.
Was für „Medienschaffende“ sind das denn? Die, die die Wahrheit suchen oder solche, wo schon von vornherein feststeht was sie schreiben werden? Ich hoffe nur, dass Israel die Kraft hat, allem Bösen zu widerstehen, dass gegen dieses Land arbeitet und seinen eigenen Weg geht. Denn zu viele Länder der internationalen Gemeinschaft haben sich bezüglich Israel schwer versündigt.
Wer ist für die Sicherheit der Journalisten verantwortlich – die Hamas?
Es wird enger, und alles was Gott-was Jesus in seinem buch in Bezug auf die Endzeit vorhersagt, beginnt immer deutlichere Formen anzunehmen. Wir sind im letzten Abschnitt der Endzeit angekommen und Jesus sagt in Luk.21.27-36, jene welche zu ihm gehören und die wissen das, und nur sie, haben allen Grund sich zu freuen, denn für sie wartet etwas ganz gewaltig Gutes, das es in dieser Welt nicht gibt.
@ Andreas Lanz
Von den Massakern vom 7.10.2023 sind ausreichend authentische Informationen in Wort und Bild vorhanden, die eine eindeutige Verurteilung dieses Blutbades gegen Israelis und Juden ermöglichen, wenn man denn will. Auch der Diebstahl der Hamas an den Hilfsgütern für Gaza und die Kriegsverbrechen der Hamas gegen die eigene Bevölkerung (Missbrauch der Zivilbevölkerung als Schutzschild, Missbrauch von Spitälern, Moscheen, und Schulen als Militärbasen, Missbrauch von Rothalbmondwagen als Transportmittel für Waffen und Terroristen, etc.) sind ausreichend dokumentiert und werden von den Mainstream-Medien nicht einmal negiert. Aber diese bestialischen Machenschaften der Hamas führen letztlich weder zur konzertierten Verurteilung der Hamas durch die Staatengemeinschaft, noch zu gemeinsamen Aktionen und Druckaufbau gegen die Hamas. Verurteilt wird immer Israel, Druck wird immer auf Israel gemacht. Und im gleichen Masse, wie Israel belastet wird, erfährt die Hamas Entlastung. Ihr Spiel geht auf, sie agiert dämonisch, aber die Wut der Welt – von Staaten, Organisationen, Gruppierungen und Individuen – entlädt sich über Israel.
Und da kommen Sie und beschuldigen die Israelische Regierung mangels freien Zugangs zu Gaza die Medien an objektiver Berichterstattung zu hindern. Wachen Sie auf, beginnen Sie unabhängig von den Mainstream-Medien zu denken und nehmen Sie sich 1. Mose 12, 3 zu Herzen.
Keir Starmer droht Israel mit der Anerkennung eines palästinensischen Staates, falls Israel sein Vorgehen im Gaza-Streifen nicht ändert. Das heisst im Umkehrfall, Starmer würde keine Anerkennung eines palästinensischen Staates vornehmen, wenn Israel sich nach dem aus britischer Sicht „richtigen“ Benehmen richtet. Das wiederum heisst, es geht hier um Strafe für „Fehlverhalten“ Israels (Staat Palästina wird unterstützt), bzw. Belohnung für „gutes“ Verhalten Israels (keine Unterstützung eines palästinensischen Staates. Oder zusammengefasst: Ein Staat Palästina soll als Strafe gegen Israel entstehen. Das zeigt die verwerfliche Strategie Starmers und sein moralischer Bankrott, stellvertretend für all die Staaten, die gleiches tun wollen und noch stolz darauf sind.