Gott macht Geschichte mit der winzigen Nation Israel – selbst in Zeiten, in denen das Volk knapp 2000 Jahre lang verstreut in der Diaspora lebte und schließlich wie durch ein Wunder 1948 wiedergeboren wurde. Das Volk Israel überlebte die Bedrückung und Verfolgung im Exil und kämpft im Gelobten Land seither um sein Überleben. Wo immer das jüdische Volk lebt, muss die winzige Nation um seine Existenz kämpfen, um damit auch Gottes biblische Verheißung am Leben zu erhalten. Ein Privileg, aber auch eine Last.
Wie zu biblischen Zeiten verspotten auch heute die Völker den Gott Israels. Befreite Geiseln berichten, dass Palästinenser ihnen gegenüber den Gott Israels verspottet haben: „Sie sagten uns, es habe keinen Sinn, zum Gott Israels zu beten“, erzählte die befreite Soldatin Liri Albag, die zusammen mit mehreren anderen jungen Überwachungsoffizieren während des Angriffs auf Nahal Oz am 7. Oktober entführt worden war. „Euer Gott existiert nicht, betet nicht zu ihm. Er ist nicht auf eurer Seite. Er hört euch nicht zu“. Sie beschrieb, dass man nur das Böse in den Augen dieser Palästinenser...
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