Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar– Februar– Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Einige Wochen nach dem brutalen Angriff der Hamas am 7. Oktober behauptete Cindy McCain, Leiterin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, fälschlicherweise, dass Muslime in Gaza „buchstäblich verhungern, während wir sprechen“.
Im darauffolgenden Monat behauptete McCain, dass „es in Gaza praktisch keine Lebensmittel und kein Wasser gibt“, während CBS News über die Behauptung einer britischen NRO berichtete, dass „mehr als eine halbe Million Menschen … dem Hungertod ausgesetzt sind“. Im Dezember gab das UN-Welternährungsprogramm an, dass 570.000 Muslime in Gaza „verhungern“ und von „Hungersnot“ bedroht sind. „Schlimmer kann es nicht werden“, argumentierte Arif Hussein vom UN-Welternährungsprogramm. Ende Januar behaupteten die UN erneut, dass „diese Bevölkerung verhungert“. CNN erklärte sogar, dass Muslime in Gaza „Gras essen“, um zu überleben.
Vorwürfe extremer Ernährungsunsicherheit, Unterernährung und sogar Hungersnot sind...
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Und genau solche Berichten wie den hiesigen, müssten dem internationalen Gerichtshof Beweise sein.
Das die Anschuldigung an Herr Netanjau und an Herrn Galant zu Unrecht angeschuldet wurden. Das mit dem angeblichen *Nahrungsmittel“ verteilen dies massiv zu verhindern.
Nun wer den Augapfel Gottes antastet, der sammelt sich keine Punkte.
Es sei dem man anerkennt die eigene Schuld, und bittet um ehrliche Vergebung