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MitgliederTacheles mit Aviel – Israel ist in Euphorie!

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Meine ersten Gedanken und Gefühle zu den Geschehnissen der letzten 24 Stunden in Israel und den USA.

Israel
Eine große Werbetafel, die dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gratuliert, am Eingang zu Jerusalem, 6. November 2024. Foto: EPA-EFE/ABIR SULTAN

Israel wurde zunächst von einem politischen Drama überrascht, als der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seinen Verteidigungsminister Yoav Galant entließ. Wenige Stunden später wählten die Amerikaner entgegen allen Prognosen und Umfragen den umstrittenen Republikaner Donald Trump zum 47 Präsidenten der Vereinigten Staaten. Wir sind mit dem gefeuerten Yoav schlafen gegangen und mit Donald aufgewacht. Beide Fälle zeigen uns immer wieder, dass sich von heute auf morgen alles ändern kann. Ob sich deshalb in Israel und in den USA wirklich alles ändern wird, kann sein, muss aber nicht. In Israel glaubt ein Großteil der Bevölkerung, dass Israel ohne Galant und mit Trump größere Überlebenschancen hat. Es herrscht Euphorie!

In Israel ist Euphorie ausgebrochen. Bekanntlich war die Mehrheit der israelischen Bevölkerung für die Wiederwahl von Donald Trump. Für den israelischen Regierungschef Netanjahu ist er der richtige Partner, um eine neue Weltordnung im Nahen Osten zu schaffen. Deshalb war er auch einer der ersten Regierungschefs weltweit, der Trump zu seinem Sieg...

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Patrick Callahan

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9 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Israel ist in Euphorie!”

  1. Andrew Manner sagt:

    Jop @Aviel, Ihr malt euch eure Religion und eure Welt, so wie Ihr es gerne haben möchte! Donald und Bibi als Gesalbte, Geht’s noch?

    ABER GOTT! Und jetzt zitiere Ich aus APG 4:
    Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen (über den Herrn Jesus Christus): … 11 Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. 12 Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. 

  2. Kurt Schneiter sagt:

    Ich merke gerade, dass es offensichtlich Leute gibt, die diesen Text völlig falsch verstehen und diesbezüglich sich äussern. Schade!

  3. J. Hofer sagt:

    Gott setzt Könige ab und Könige ein.
    Ist es nicht so, dass die Herrscher uns, aus unserer Sicht, oft gar nicht gefallen wollen; aus Gottes Sicht aber dienen Sie seinem Plan und Ziel. Seine Wege sind unerforschlich…
    Römer 11,33

  4. repok sagt:

    Liebe Redaktion! Ich bin schon seit Jahren Mitglied, kann aber die Mitglieder Artikel nicht lesen, weil das Anmelden nicht klappt! Könnt ihr mir bitte helfen? Shalom
    Regina Mayer

  5. One sagt:

    Trump ist nicht der Messias, Trump ist ein Blender, der lügt und schmeichelt, der sich ihm hörige Generäle wünscht ( wie Hitler sie hatte ), der meint, mit „Deals“ aller Art die Welt regieren zu können etc.

    Israel, sei wachsam.

    One.

  6. Daniel Wunderli sagt:

    Ich kann die Euphorie durchaus nachvollziehen. Dennoch: Wenn Trump für viele symbolisch „gestorben“ und jetzt demnach „auferstnden“ ist, kommt mir im Horizont der Endzeit zuerst der Antichrist in den Sinn. Mit seiner tödlichen Wunde, die heil geworden ist. Er wird auch Kriege beenden „Frieden“ bringen…

  7. Luise H. sagt:

    Trump ist nicht berechenbar. Was er heute sagt hat keinen Bestand, keinen Verlass. Ein Egomane wie aus dem Lehrbuch. Niemand der die WELT rettet, auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen, es bleibt Wunschdenken!

  8. Roland Kunz sagt:

    Gott hat wohl deshalb den Demokraten das „Königtum“ weggenommen, weil sie sowohl Israel geschadet, als auch Schaden an noch in den USA lebenden Juden nicht verhindert haben. Die Administration Biden hat in einer existenziellen Bedrohung Israels an die Kriegsführung moralische Ansprüche gestellt, welche die USA selbst nie eingehalten hat, obwohl die Feinde der USA immer weit weg und nie so bedrohlich waren, wie die Israel umringenden Terrormilizen. Dabei ist die durch viele Experten als vorbildlich eingestufte grösstmögliche Schonung der Zivilbevölkerung durch hochpräzise Operationen der IDF in urbaner Kriegsführung nie gewürdigt worden. Zudem hat Biden die antisemitischen Kräfte in den USA, welche Juden (US-Bürger) direkt bedroht (islamistische Kräfte und ihre blauäugigen Unterstützer) und entrechtet (Universitäten) haben, weitgehend gewähren lassen.
    Die Hoffnung ist berechtigt, dass mit Trump ein Player die Bühne betritt, der – wie in seiner ersten Amtszeit – Israel mehr Unterstützung und Gerechtigkeit zuteilwerden lässt. Kritisch wird es dann, wenn Trump nicht als von Gott gelenktes Werkzeug gesehen wird, sondern als eine Art Messias-Gestalt, die von sich aus Israel Erlösung bringen soll von all seinen Feinden und Problemen. Israel muss deshalb höchst wachsam sein. Dasselbe gilt für uns Christen, denn wir leben in einer geistlichen Verwandtschaft mit Israel.

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