all

all

MitgliederTacheles mit Aviel – Wo ist der Geist Gottes in der Armee?

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Warum sind Israels Feinde immer stolz auf ihren „Gott“, während Israel sich hütet, stolz auf seinen biblischen Gott zu sein?

Gott
Archivbild: Religiöse israelische Soldaten beten während einer Ausbildung der ultraorthodoxen Einheit der Givati-Brigade. Foto von Yonatan Sindel/Flash90

„Kann mir jemand erklären, warum Gott bei uns in keiner Weise in Erscheinung tritt? Ist es nur den Kindern Satans erlaubt, sich ihres Todesgottes zu rühmen, während das Volk, das am Leben festhält und dessen Gott der Gott des Lebens ist, jede Erwähnung vermeidet?“ Diese Frage stellte Rabbi Yoni Lavi in Bezug auf Israels Militärstab in einem Kommentar. Warum taucht Gott nicht in Ermutigungsbriefen oder Kriegsreden der israelischen Armeeführung auf? Was unsere Feinde gegen Israel aufbringt, ist der Hass auf die jüdische Existenz im Gelobten Land Israel. Damit bekriegen unsere Feinde nicht nur das Volk Israel, sondern direkt den Gott Israels. Und wir, wir berufen uns nicht auf den Gott Israels. Jedenfalls nicht offiziell in der Armee, individuell in verschiedenen Truppen und Einheiten schon, aber es kommt immer darauf an, wer der Befehlshaber ist.

Mit anderen Worten, der Rabbiner sagte, dass er offiziell und allgemein den Geist Gottes in der Sicherheitspolitik Israels vermisse oder dass dieser Geist nicht ausreichend zum Ausdruck komme. „Kann mir jemand erklären, warum es...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

4 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Wo ist der Geist Gottes in der Armee?”

  1. Rainer Voigt sagt:

    Der internationale Druck auf Israel ist enorm hoch, aber nicht gerecht. Deshalb sollte Israel und seine Armee auf ihren Gott, dem Gott Israels vertrauen, bezeugen und anrufen. Den Feinden Israels muß ins Bewusstsein eingeschärft werden, der Auszug aus Ägypten.
    In Nehemia 9,1- 37 schreit der Same Israels zu Gott, dem Gott Israels und zählen ihre Geschichte auf. Gott ist Barmherzig und steht zu den Verheißungen die er Abraham Isaak und Jakob gegeben hat.
    Möge das Volk sich in ganzer Hingabe ihren Gott zuwenden und auf ihn vertrauen, dann wird die Welt erfahren, Er allein ist wahrer Gott und ist in den Schlachtreihen Israels.
    Unser Gebet für Israel darf und muß Priorität haben.
    Schalom Israel, Schalom für die Armee und Schlom für die Familien der Geisel
    Und für die Geisel selbst.

  2. Roland Kunz sagt:

    Lieber Aviel
    Es ist von zentraler Bedeutung, dass du dieses Thema ansprichst und die Aussagen gläubiger Experten wie Ofer Winter transportierst. Herzlichen Dank dafür.
    So hat der säkulare Teil des Volkes die Chance, eine andere, eine hoffnungsvolle und gesellschaftsvereinende Perspektive zu erhalten. Daraus kann der Wunsch keimen, in diesen eskalierenden Existenzkampf Gott einzubinden; ihn anzurufen und um Hilfe zu bitten. Lasst uns – Juden und Christen – das gemeinsam tun, es ist auch unser gemeinsamer Kampf.

  3. spenglersilvia sagt:

    Ich würde gern schreiben, was ich denke – aber zu allerletzt will ich als Christ mit der Sündenlast meines Volkes Vorschriften machen. Vielleicht ist es der Grund der Verachtung Eurer Feinde: sie denken, Allah ist stark und der Gott Israels hält seine Streiter nicht zusammen und wirkt schwach. Ist auf andere angewiesen, die nicht mal einen Gott ernsthaft anbeten und nur halbherzige Versprechen machen.
    Ich habe – aus der gesamten Bibel die Geschichte Israels gelernt, ihre Siege, ihre Verluste und begriffen: der Allmächtige allein will die Ehre des Sieges. Er will der sein, der es tut – so wie er auch uns sagt: ich setze die Mächtigen ein und stoße sie vom Thron. Und es ist der Gott Israels, der Juden und dank ihnen auch meiner, und ich weiß auch keinen Rat, deshalb bete ich die Psalmen und hoffe, dass der Geist Gottes über das Volk kommt und Erkenntnisse bringt, die noch nie so gewaltig waren. Es ist mir gar nicht fremd, wenn orthodoxe Streiter ihre Gebetsriemen binden und das Wort an die Stirn heften. Mögen es noch mehr werden! Ich hoffe wirklich, die Makkabäer hatten das letzte Exil beendet – es waren ihrer auch nicht viele – eine mutige Gruppe – Säuberung von Götzen!
    Denn der Herr ist ein eifernder Gott. Ich bin traurig mit Euch und hoffe auf Schalom – denn meine Heimat ist auch im Himmel. Ich wünsche Israel Sieg!

  4. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Jesus Christus: „…denn das Heil kommt von den/aus den Juden“!
    Jesus Christus: …ihr (Juden) seid Götter allzumal“!
    Das Heil kommt nicht von den Juden, weil sie Juden sind oder weil sie Götter sind!
    Das Heil kommt dann von den Juden, wenn sie die Worte Jesu nicht nur hören, sondern auch tun, siehe Luk. 16, 16.
    Der Zustand dieser Welt – nicht nur Israel und Palästina – ist das Ergebnis völliger Ignorierung von Luk. 16, 16 durch Juden und Christen.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden