In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder Drohungen gehört, wie zum Beispiel die Warnung des US-Außenministers Anthony Blinken an das israelische Kriegskabinett, dass „Israel Gefahr läuft, weltweit isoliert zu werden, sollte es eine Bodenoffensive in Rafah starten“. Die USA haben diese Warnung durch ihre gestrige Enthaltung im Sicherheitsrat bei der Abstimmung über die Resolution, die Israel zu einem sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen auffordert, unterstrichen. Zudem wenden sich immer mehr „israelfreundliche Regierungen“ von Israel ab und drohen mit einem Waffenembargo, sollte Israel nicht den Anweisungen westlicher Regierungen folgen. Völlig überrascht war Israel, als die britische Regierung vor wenigen Tagen Jerusalem ein Ultimatum stellte: „Wenn Israel weiterhin Waffen aus Großbritannien haben will, dann sollen Rot-Kreuz-Beamte die in Israel verhafteten Hamas-Terroristen besuchen“.
Israel muss sich entscheiden, auf wem es sich verlässt, auf die Heiden der westlichen Regierungen, die wir als unsere Verbündeten betrachten, oder auf sich selbst. Mit Gott, mit seiner Geschichte, mit seinem Volk und seinem Land. Das ist keine biblische Fiktion, sondern eine politische Realität. Das ist die Spannung, in der sich das Volk befindet, besonders in diesen Tagen und unter dieser Regierungskoalition. Ist Israel nicht berufen, ein Licht für die Völker zu sein? Doch gerade in diesen Wochen blenden uns die Nationen mit Scheinwerfern und irritieren die Regierung in Jerusalem. Israel muss sich zwischen zwei Lieben entscheiden – zwischen der Liebe Gottes und der Liebe der Völker. Das ist ein politisches Dilemma!
Prime Minister Benjamin Netanyahu is currently meeting privately, at the Kirya in Tel Aviv, with US Secretary of State Antony Blinken. An expanded meeting with the members of the War Cabinet will be held later. pic.twitter.com/G6cPPBQpBc
— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 22, 2024
Der Besuch von Anthony Blinken war der achte seit Beginn des Krieges. Der amerikanische Jude übte starken Druck auf Israel aus, die geplante Bodenoffensive in Rafah aufzugeben und Kompromisse beim Geiselaustausch einzugehen. Eine politische Quelle behauptete, der Blitzbesuch des US-Außenministers diene dazu, Premierminister Benjamin Netanjahu davon zu überzeugen, den Palästinensern im Gazastreifen eine sichere Rückkehr in den Norden zu ermöglichen. Dies ist die Hauptforderung der Hamas bei den Verhandlungen über einen möglichen Geiseldeal. Die militärischen und politischen Ziele Israels im Gazastreifen werden in Washington und Jerusalem unterschiedlich gesehen. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu machte gegenüber Blinken deutlich, dass Israel mit oder ohne amerikanische Unterstützung in Rafah operieren werde. Blinken warnte auch davor, dass Israel ohne einen politischen Plan für den „Tag nach dem Krieg“ seine Legitimität in der Welt verlieren werde. Das stimmt, die Regierung kann sich nicht entscheiden, was nach dem Krieg mit dem Gazastreifen geschehen soll. Werden dort wieder jüdische Siedlungen errichtet, wie es ein Teil der Koalitionspartner will? Wird der Gazastreifen an die Fatah von Mahmud Abbas übergeben oder eine neue palästinensische Regierung eingesetzt? Vielleicht sogar unter israelischer Militärverwaltung? Aber warum muss Israel sich jetzt entscheiden, wenn die Operation vor Ort noch nicht abgeschlossen ist?

Der israelische Verteidigungsminister Yoav Galant hält sich in diesen Tagen zu Gesprächen mit seinem amerikanischen Amtskollegen Lloyd Austin in Washington auf. Bereits in der vergangenen Woche hatten die beiden miteinander gesprochen, wobei Austin Galant aufgefordert hatte, Alternativen zu der geplanten israelischen Bodenoperation in Rafah in Betracht zu ziehen. Gleichzeitig sollte eine israelische Delegation auf Einladung von US-Präsident Joe Biden nach Washington reisen, um die israelische Operation in Rafah zu besprechen. Nach der Enthaltung der USA im UN-Sicherheitsrat wurde die Delegationsreise jedoch von Netanjahu abgesagt. Der Minister für Strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, und der Chef des Nationalen Sicherheitskomitees, Tzachi Hanegbi, sollten Washington davon überzeugen, dass Israel sich für einen Krieg gegen die Hamas in Rafah entschieden hat, um die verbliebenen Hamas-Bataillone endgültig zu zerschlagen und gleichzeitig eine humanitäre Lösung für die palästinensische Zivilbevölkerung zu finden. Jetzt bleiben sie zu Hause. Bibi macht Washington unmissverständlich klar, dass es keinen anderen Weg gibt, als die Hamas in Rafah zu zerschlagen. „Wir werden die Hamas vernichten und in Rafah einmarschieren, niemand kann uns daran hindern. Wie in biblischen Zeiten werden wir uns vereinen, kämpfen und unsere Feinde besiegen“, sagte Netanjahu in einer Rede vor Soldaten zu Purim. „So wie wir Haman getötet haben, werden wir auch Sinwar töten!“ Habe Gott nicht gesagt: „Wenn du in das Land kommst, das dir dein Gott gibt, sollst du nicht lernen, nach den Greueln jener Völker zu tun.“ Israel bringt neue Maßstäbe ins Land und ins Leben, aber am siebten Oktober wurden wir daran erinnert, zu welchen Gräueltaten Nationen fähig sind.
Last night Prime Minister Netanyahu participated in the Purim Megilla reading with soldiers of the Military Police Corps’ Erez Battalion. pic.twitter.com/KtyhbFTtUR
— Documenting Israel (@DocumentIsrael) March 25, 2024
Die westlichen Regierungen verlieren die Geduld mit Israels Krieg im Gazastreifen und scheinen innerhalb weniger Wochen die Gräueltaten der barbarischen Hamas-Terroristen im Süden Israels vergessen zu haben. Die westliche Sympathie für Israel hat sich in wenigen Wochen in Luft aufgelöst. Die palästinensische Propaganda einer fiktiven Hungersnot im Gazastreifen überzeugt die Weltmedien. Die Palästinenser leiden im Gazastreifen, aber das verdanken sie in erster Linie ihrer eigenen Terrorherrschaft, der Hamas. Die palästinensische Propaganda ist im Krieg oft wirksamer als Israels mächtige Armee. Nun wenden sich sogenannte israelfreundliche Länder wie die USA, Kanada, Belgien, Italien, Holland, die Tschechoslowakei, Ungarn und andere gegen Israel.
Das liegt vor allem an den bevorstehenden Wahlen in den USA, die den demokratischen Präsidenten Joe Biden unter enormen Druck setzen. Er zeigte sich zu israelfreundlich, und das ist schlecht für seine demokratische Wählerschaft, wenn er die Wahlen im November 2024 gegen seinen republikanischen Erzfeind Donald Trump gewinnen will. Daher muss Biden nun eine pro-palästinensische Außenpolitik verfolgen, um seine Wähler zurückzugewinnen. Und die europäischen Regierungen stellen sich hinter ihn. So haben die USA, die Tschechoslowakei und Ungarn Sanktionen gegen jüdische Siedler verhängt. Kanada, Italien und Großbritannien drohen Israel mit einem Waffenembargo. In den Niederlanden hat das Gericht die Lieferung von Ersatzteilen für die israelischen F-35-Kampfflugzeuge gestoppt und Belgien hat neben dem Waffenembargo auch den Handel mit der israelischen Rüstungsindustrie eingestellt.
Und weil Israel nicht nach den Regeln der Nationen spielt, muss es bestraft werden. „Wir könnten die westlichen Regierungen verlieren, weil wir uns nicht mit ihnen über den Tag nach dem Krieg beraten“, sagte ein hochrangiger Politiker dem politischen Kommentator Itamar Eichner. „Die Regierungen befürchten, dass Benjamin Netanjahu den Krieg im Gazastreifen politisch ausnutzen wird, um an der Macht zu bleiben. Die westlichen Regierungen fürchten aber vor allem die öffentliche Meinung in ihren Ländern, die überwiegend pro-palästinensisch ist. Die Palästinenser werden als die Schwächeren wahrgenommen, was die EU-Politiker zu internen und wahltaktischen Überlegungen veranlasst.

Tacheles – was die europäische Politik gegenüber Israel heute prägt, ist die wachsende pro-palästinensische Stimme in den europäischen Ländern, der die Parteien Rechnung tragen müssen. Sind es nicht die arabischen Migranten in den europäischen Großstädten, die für Palästina auf die Straße gehen? Die europäischen Regierungen haben entweder Angst vor ihren eigenen Muslimen oder sie sind einfach zu naiv und arrogant, um die wachsende Realität zu verstehen.
Das bestimmt heute die westliche Politik gegenüber Israel. Deshalb soll Israel nicht in Rafah einmarschieren, deshalb soll Israel die palästinensischen Flüchtlinge aus dem südlichen Gazastreifen in den nördlichen Gazastreifen zurückkehren lassen und deshalb soll Israel die Finger von der Hamas lassen. Israel muss sich entscheiden, auf wen es hört, auf die westlichen Regierungen, von denen wir glauben, dass sie unsere Freunde sind, oder zuerst auf sich selbst. Die Nationen haben Israel oft unnötige Angst eingejagt, nur um Israel zu erziehen oder zu kontrollieren. Ich bin mir nicht sicher, ob all diese Ausreden aus dem Westen wirklich wahr sind. Jahrelang haben die Nationen uns weisgemacht, dass der israelisch-arabische Konflikt nur im Rahmen der Formel „Land für Frieden“ gelöst werden kann. Das ist falsch. Wir haben fast 60 Prozent des biblischen Kernlandes Judäa und Samaria an die Palästinenser gegeben und statt Frieden nur Terror bekommen. Zudem haben arabische Regierungen trotz des Scheiterns der Osloer Verträge Frieden mit Israel geschlossen. Die US-Botschaft wurde von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt und es ist kein Weltkrieg ausgebrochen, im Gegenteil, sogar die Golfstaaten haben Frieden mit Israel geschlossen. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob alle westlichen Prognosen über eine israelische Operation in Rafah zutreffen. Ihr Interesse ist nicht unser Interesse und nicht Gottes Interesse, und deshalb muss Israel die richtige Entscheidung nur für sich selbst und nicht für die Nationen treffen.

Warum ist Israel immer wieder zum Zankapfel zwischen den Völkern geworden? Warum werden Israel Dinge vorgeworfen, die bei anderen Völkern verschwiegen werden? Warum wird Israel mit anderen Maßstäben gemessen? Warum werden Juden bewundert, aber auch abgrundtief gehasst? Was unterscheidet das Volk Israel von anderen Völkern? Natürlich gibt es viele Gemeinsamkeiten, aber das ist nicht der Punkt. Alle Völker haben ihren eigenen Charakter und ihre eigene DNA in Bezug auf Mentalität, Lebensweise und Kultur. Das weltpolitische Interesse am Volk Israel in unserer Zeit wie in der Geschichte liegt woanders – es liegt im Handeln des Allmächtigen mit und für Israel. Politische Krisen mit den Völkern wie in unseren Tagen erinnern das Volk an den Bund mit Gott. Erinnert! Handeln ist etwas anderes. Gott hat Israel erwählt, weil es das geringste aller Völker war. Aber nicht nur deshalb, „sondern weil der Herr euch liebt und den Eid halten will, den er euren Vätern geschworen hat“.





Die Welt hasst Juden und Christen, weil die Welt in Finsternis liegt und Satan über diese Welt herrscht.
Es wird Zeit das Israel umkehrt und einzig und allein auf Gott vertraut, der die Herzen der Könige wie Wasserbäche lenkt (Sprüche 21,1). Gott führt Regie! Auch wenn man es nicht sieht oder versteht. Ich denke es ist an der Zeit, das Israel ihren Messias Jesus Christus erkennen wird. Vorher aber die Drangsal Jakobs, wodurch Israel (gläubiger Überrest) aber hindurch bewahrt wird. Die Gnadenzeit läuft ab, bald wird Gott die Erde richten und alle werden erkennen, das Jesus Christus der HERR ist und Israel sein irdisches Volk ist.
Aber für uns Christen gilt, unsere Erlösung naht, der Bräutigam holt seine Braut. Seine heidnische Braut (wovon diese Vorbilder sind: Asenat, Zippora, Rahab).
Asenat = Frau von Joseph (dem damaligen Retter der Welt) 1.Mose 41,47-57
Zippora = Frau von Mose (Befreier Israels aus Ägypten) 2.Mose 18,2
Rahab = Frau von Salmon, Mutter von Boas (Josua 6,17/ Matthäus 1,5,)
Alle diese Frauen waren Heiden, die aufgenommen wurden und durch/mit Israel von Gott gesegnet wurden. Joseph und Mose sind noch dazu hervorragende Vorbilder auf Jesus Christus, der durch sein Blut die Sünden der Welt hinweggenommen und Sünder aus der Knechtschaft geführt hat (Epheser-Brief).
Die Isolierung Israels hat ihre Ursache in der Errettung Israels durch den Gott Abrahams, Israels und Isaaks.
Offenbarung 7 / Die Versiegelten
4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels: ..
9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, 10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei unserm Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm! .. 17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
Offenbarung 9
Die heidnischen Nationen
11 sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon, und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon. ..
20 Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können, 21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.
Offenbarung 20
Der letzte Kampf
7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis 8 und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Jeschua und die Jünger auf dem See Genezareth unterwegs: ein Synonym:
Das Boot fängt an zu sinken, sobald die Jünger auf die Begleitumstände blicken und die menschliche Angst zu groß wird.
Sobald aber Jeschua gebietet, schweigt der Sturm und beruhigt sich der See.
Genauso muss Israel sich auf Hashem konzentrieren und Ihm vertrauen!
ER dessen Name über allen Namen steht, hält alles in seinen Händen.
Shalom.
Seitdem viele Völker in drei Jahrtausenden gegen Israel kämpften, haben letztendlich diese alle viel Schaden gewonnen, denn der Hüter Israels hat Sein auserwähltes Volk der Juden immer wieder gerettet und zur Blüte gebracht. Diesen wahren Gott vergessen die Ungläubigen und unseres Gottes historisch bewiesenes Handeln verachten sie. Wer Israel segnet, ist gesegnet, wer Israel flucht, wird verflucht sein, diesem Wort Gottes vertraue ich. Wie die Schneiderfamilie auch, Aviel hat sehr richtig geschrieben in Israel Heute. Danke! Manfred
Juden und Christen leiden an „biblischer Blindheit“. Sie sehen nicht den Zusammenhang von Lüge und dem Vater der Lüge (=Teufel). Allesamt lügen „gemütlich vor sich hin“, dass es ZEHN Gebote seien, die 2Mo20 nennt. Keiner zählt nach….