Lesen Sie unbedingt Teil I dieser Serie: Rabbi Daniel Zion – Anhänger des Messias Jeschua (Teil 1)
Rabbi Daniel Zion beherrschte die hebräische Sprache meisterhaft. Er veröffentlichte zahlreiche kurze messianische hebräische Gedichte und Loblieder, die ihm, wie er es ausdrückte, „vom Himmel gegeben“ wurden. Diese Loblieder behandelten Themen wie „Anbetung des Herrn Jeschua“, „Heiligkeit des Siebenten-Tags-Schabbats“ und „Lobpreis Gottes und des Messias Jeschua“.
In seinen Werken unterschied R. Zion deutlich zwischen dem „Vater unser im Himmel“ einerseits und dem „Messias Jeschua“ andererseits. Für ihn war der „Einzige Gott“ (אל יחיד), d. h. der Vater im Himmel, nicht gleichbedeutend mit dem „sühnenden, gekreuzigten Messias“. Zwar erwähnte er dort auch den Heiligen Geist, aber das Konzept der Trinität fehlte völlig.
Abram Poljak und Rabbiner Daniel Zion
Abram Poljak (1900-1963), ein bedeutender Pionier des messianischen Judentums während der britischen Mandatszeit und in den 1950er Jahren, veröffentlichte in seiner Zeitschrift Jerusalem zwei interessante Artikel mit dem Titel „Daniel Zion“. Im ersten Artikel,...
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Liebe Freunde,
obiger Artikel ist für mich eine doppelte Überraschung!
Zum einen freue ich mich, dass Ihr auf First Fruits of Zion aufmerksam macht.
Vor einigen Jahren stand Aviel diesen „Amerikanern“ noch kritisch gegenüber als ich ihm mitteilte, dass sie ihr Büro gerade schräg gegenüber von Israel Heute haben.
Zum anderen begrüße ich die kritische Thematisierung der Trinitätslehre, die ein riesiges Hindernis für die Beziehungen zu gläubigen Juden ist und als nichts anderes als Götzendienst angesehen wird. Die Entwicklung dieser Doktrin steht klar in ersatztheologischem und antiisraelischem Zeichen.
Herzliche Grüße
Thomas
Gegenüber Juden und Moslems weise ich besonders auf Jesus als Sohn Gottes hin.
Was heisst aber Ihre Aussage: Jesus ist Messias und Erlöser,und nicht mehr?
Bedeutet das nicht schon sehr viel?
Joh.ev. 10,30 sagt Jesus: „Ich und der Vater sind eins“- was ich wiederum Zeugen Jehovas mitteile.
1. Johannes 5, 6-8 und Joh.ev. 17, 12. 21-26 sind meiner Meinung nach auch Hinweise für die Dreeinigkeit.
Aus dem Text: „Heute bewerten nicht wenige israelische messianische Juden neben R. Zion die dogmatischen Terminologien und Definitionen der historischen Kirchen, wie z. B. die Trinität, neu.“
Frage: Gibt es irgendwelche Veröffentlichungen dieser messianischen Juden?