Israels Ministerpräsident lehnt Waffenruhe ab und warnt: Ein Kriegsende jetzt wäre eine „strategische Niederlage“.
Author - Israel Heute Redaktion
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Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich fordert die „vollständige Vernichtung“ der Terrorgruppe.
Ein Reservist entdeckt die Cavalier-Hündin aus Nir Oz bei einem Einsatz in Rafah und bringt sie nach Israel zurück.
„Dreihundert Geschosse. Nur sechs trafen. Niemand ist gestorben. So verteidigen wir unsere Verbündeten. Wir müssen Teil von etwas Sinnvollem sein.“
Israel erinnert an 80 Jahre seit der Befreiung der Konzentrationslager – zentrale Zeremonie am 23. April in Jerusalem.
Ehemalige Hamas-Geisel Elia Cohen segnet die Menge – Gebete für die Geiseln, die IDF-Soldaten und Verletzten.
494 Juden bestiegen am ersten Pessachtag den Tempelberg – 43 % mehr als im Vorjahr. Ein Sprecher des Ministeriums für nationale Sicherheit betonte: „Die Politik besteht darin, freie Religionsausübung für Juden überall zu ermöglichen.“
Bodenoffensive und Luftangriffe sind Teil einer „Maximaldruck“-Strategie zur Befreiung der Geiseln.
Trotz gesellschaftlicher Spannungen und internationalem Druck versichern Israels Führung und Militär: Die Rückkehr der Geiseln bleibt oberste Priorität.
Erneuter Raketenangriff der Huthis aus dem Jemen: Israels Luftabwehr reagiert – Alarm erstmals seit zwei Wochen, Flugverkehr gestört, Raketenteile nahe Hebron gefunden



