Während Muslime die heilige Stätte frei betreten können, werden Juden kontrolliert, durchsucht und dürfen keine jüdischen religiösen Gegenstände mit sich führen.
Tempelberg
Israelische Beamte berichten, dass sich die Palästinenser weigern, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um einen geplanten Gewaltausbruch zu verhindern.
Araber beklagen, der Schritt sei eine „direkte Provokation gegen die Gefühle aller Muslime auf der ganzen Welt“.
Es ist immer noch jedes Mal erschütternd, wenn berichtet wird, dass Juden verhaftet wurden, weil sie das taten, was Gott ihnen aufgetragen hatte, und zwar an dem Ort, an dem er es ihnen aufgetragen hatte.
Ein weiterer Fall in einer Reihe von offensichtlichen Schändungen der heiligen Stätte durch Muslime.
Die derzeitige Regelung ist anachronistisch, diskriminierend und widerspricht den heutigen internationalen Normen.
Während der jahrhundertealte Kampf meist als ein Konflikt um Land dargestellt wird, offenbart die biblische Sichtweise etwas Tieferes: Es ist ein Kampf darum, wessen Gott wirklich Gott ist – JHWH (יהוה) von Israel oder Allah von Arabien?
Der Besuch eines Journalisten in Mekka war falsch und könnte die israelisch-saudische Normalisierung zurückwerfen. Aber diesen Vorfall mit dem Besuch oder dem Gebet von Juden auf dem Tempelberg zu vergleichen, ist ebenso beleidigend.
Geheime Dokumente, die von den israelischen Archiven freigegeben wurden, enthüllen den wahren „Status Quo“, der 1967 eingeführt wurde.
Oberrabbiner rügt Führer der religiösen Rechten für „lästige“ Besuche auf dem Tempelberg, während Berichten zufolge junge religiöse Wähler die orthodoxen Parteien verlassen



