Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz leitet Israels Staatsoberhaupt den „March of the Living“ gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden, befreiten Hamas-Geiseln und weiteren Gästen.
Holocaust
„Die Anwesenheit von Botschaftern aus der ganzen Welt ist eine starke Botschaft, dass die Erinnerung an die Opfer weiterlebt“, erklärte Danny Danon, israelischer Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Israels Ministerpräsident würdigt die Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden als Zeugnis nationaler Wiedergeburt – Auftakt zur zentralen Gedenkzeremonie in Jerusalem.
Antisemitismus passt sich seiner Umgebung an, verändert seine Sprache und wandelt sich von Theologie zu Ideologie.
„Einem Rabbiner wurde der halbe Bart abrasiert, ein anderer wurde gezwungen, den Talmud zu diskutieren, während er geschlagen wurde.“
Das Regiedebüt „Unbroken“, das die Suche einer Filmemacherin nach der Geschichte ihrer Familie schildert, wird diese Woche auf Netflix ausgestrahlt, pünktlich zum Jom Haschoa.
Der Nahostexperte und Israel Heute-Kommentator Edy Cohen über die Holocaustleugnung als politisches Instrument – und die Verschwörungstheorien, die sie in der arabischen Welt bis heute nähren.
Ein neuer Bericht der Claims Conference warnt: Bis 2035 werden nur noch 66.250 Holocaust-Überlebende am Leben sein.
Israel erinnert an 80 Jahre seit der Befreiung der Konzentrationslager – zentrale Zeremonie am 23. April in Jerusalem.
Irmgard Furchner, einst Sekretärin im KZ Stutthof, wurde 2022 für ihre Rolle im Holocaust verurteilt – nun ist sie in einem Pflegeheim bei Hamburg gestorben.



