„Einem Rabbiner wurde der halbe Bart abrasiert, ein anderer wurde gezwungen, den Talmud zu diskutieren, während er geschlagen wurde.“
Holocaust
Das Regiedebüt „Unbroken“, das die Suche einer Filmemacherin nach der Geschichte ihrer Familie schildert, wird diese Woche auf Netflix ausgestrahlt, pünktlich zum Jom Haschoa.
Der Nahostexperte und Israel Heute-Kommentator Edy Cohen über die Holocaustleugnung als politisches Instrument – und die Verschwörungstheorien, die sie in der arabischen Welt bis heute nähren.
Ein neuer Bericht der Claims Conference warnt: Bis 2035 werden nur noch 66.250 Holocaust-Überlebende am Leben sein.
Israel erinnert an 80 Jahre seit der Befreiung der Konzentrationslager – zentrale Zeremonie am 23. April in Jerusalem.
Irmgard Furchner, einst Sekretärin im KZ Stutthof, wurde 2022 für ihre Rolle im Holocaust verurteilt – nun ist sie in einem Pflegeheim bei Hamburg gestorben.
Der Begriff „Holocaust“ wurde erst durch die US-Serie Holocaust (1978) bekannt und fand seit ihrer Ausstrahlung 1979 auch in Deutschland rasch Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch.
Eine neue Präsentation in Yad Vashem lässt die Geschichte jüdischer Gemeinden vor dem Holocaust lebendig werden.
Ein Mann, der sein Leben für Jesus und für die Juden hingab.
Die 113-Jährige führte ihre Langlebigkeit darauf zurück, dass sie jeden Tag mit einem Ziel lebte, ihre Tochter an ihrer Seite hatte und viel Zartbitterschokolade aß.



